One Step Closer – A TRIBUTE TO LINKIN PARK kommt am 09.11.2024 mit einem Konzert in die REDBOX nach Mönchengladbach! Jetzt Tickets sichern.

Linkin Park prägte eine ganzen Generation, die Musik über das Internet konsumiert und auf der endlosen Suche nach echten Stars war. Auf einem ihrer Konzert ist man weder der Älteste noch der Jüngste. Teenager tanzen, Ü-50-Jährige trinken Bier – Linkin Park verbindet.

Linkin Park hat mehr als 62 Millionen Fans auf Facebook. Keine Band hat mehr! Keine!!! Nicht Metallica! Nicht AC/DC! Nicht die Beatles!

Sie sind die letzte neue große Welt-Rockband. Danach kam nichts Vergleichbares mehr! 2000 erschien ihr legendäres Album „Hybrid Theory“ und verändert die Welt. Linkin Park vermischt alles. Metal, Rap, Pop. Es ist die neue Welt. Alles ist möglich. Das Album ist bis zum heutigen Tag das erfolgreichste Rock-Album seit dem Jahr 2000. Der Selbstmord von Chester Bennington (1976-2017), der nicht nur persönlich eine Tragödie unfassbaren Ausmaßes ist, sondern auch musikalisch, hinterlässt Millionen trauernder Fans auf der ganzen Welt.„One Step Closer – a Tribute to Linkin Park“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Band Linkin Park und Chester Bennington Tribut zu zollen und den Helden ihrer Jugend zu huldigen.

Dabei entsteht auf den Konzerten von „OSC“ die Power und Magie von Linkin Park , die während der Live-Performances des Originals schon Millionen von Menschen überzeugte.

In ihren ca. 100-minütigen Konzerten bringt „One Step Closer – a Tribute to Linkin Park“ die komplette Bandbreite der Hits von Linkin Park auf die Bühne. Neben Linkin Parks Mainstream-Hits „Castle of Glass,“ „What I ́ve Done“, „In the End“ oder „Numb“, die täglich von nahezu allen deutschen (und weltweiten) Radiosendern gespielt werden, widmet sich die Band besonders auch den Songs der Anfangszeit von Linkin Park.

Kracher wie „One Step Closer“ und „Papercut“ sind selbstverständlich fester Bestandteil der Setlist von „OSC“.

 

Text und Bild: Veranstalter

 

Mit der heute herausgegebenen Halloween-Ausgabe feiert die  fotoespresso-Redaktion gemeinsam mit Gerhard Rossbach ihr 20-jähriges Jubiläum. Im Interview plaudert er von den Anfängen des Magazins und der Entstehung des Fotobuchprogramms im dpunkt-Verlag.

Der Naturfotograf Paul Kornacker vermittelt Tipps und Tricks, wie im Zoo Tierfotos wie in freier Wildbahn entstehen. Akki Moto - der DxO-Spezialist - stellt das neue PhotoLab 8 und DxO ViewPoint 5 vor und Jürgen Gulbins steuert einen Artikel zu dem Lightroom-Ökosystem bei. Den Anhängern der Makrofotografie wird eine neue Makroschiene von WeMacro und ein 25mm-Makroobjektiv aus dem Hause AstrHori vorgestellt. Zu guter Letzt setzt David DuChemins die von Andreas Jorns (fotoespresso 04/2024) begonnenen Überlegungen zum Thema Reaktivierung der eigenen Kreativität fort.

Die Themen der neuen Ausgabe:

  • Nachruf auf Martin Vieten
  • Interview mit Gerhard Rossbach zum 20-jährigen Jubiläum des fotoespresso
  • Fotografieren im Zoo
  • DxO PhotoLab 8 und DxO ViewPoint 5
  • Das Adobe-Lightroom-Ökosystem
  • Das ›25 mm F2.8 Macro 2.0–5.0x‹ von AstrHori
  • Die elektronische Makroschiene von WeMacro
  • Buchauszug aus dem neuen Buch von David DuChemin

Text und Bild: Herausgeber Fotoespresso

Comedypreisträger Özcan Cosar hat den „Jackpot“ geknackt – mit seinem gleichnamigen Programm! „Jackpot“ ist Vollgas-Comedy von einem, den das Schicksal wirklich mit vielem beschenkt hat … außer einem dichten Haupthaar und Geduld. Özcan Cosar, ganz rastloser Geist und Körper, nimmt das Publikum mit auf eine wilde Reise in die verrückte Welt eines Schwabentürken – am Freitag, 8. November 2024, live in der REDBOX am SparkassenPark Mönchengladbach.
Was ist Glück? Ein schnelles Auto? Ein Lottogewinn? Eine neue Liebe? Ist Glück ein Ziel oder sollte es das Ziel sein, das Glück, das man bereits hat, auch sehen zu können?
In seinem neuen Programm „Jackpot“ geht Özcan Cosar auf die Suche nach dem großen Glück, das manchmal am Horizont und manchmal bereits auf der Fußmatte liegt. In einer Welt, in der fortwährend alles höher, schneller und geiler werden muss, schaut Özcan tief in die Karten, die das Schicksal uns ausgeteilt hat. Mit seinem unvergleichlichen Humor findet er wie immer die eine Fähigkeit, die den Menschen von allen anderen Lebewesen trennt: das Lachen.
Aber was ist, wenn man seinen Jackpot schon geknackt hat? Und wo liegen die ganzen kleinen Glücksmomente, die das Leben uns schenkt und die wir übersehen, wenn wir nicht anhalten, um sie wahrzunehmen? Denn wie immer zeigt sich auch in „Jackpot“: Reichtum ist stets eine Frage der Perspektive.
Wenn der letzte Zuschauer sich vor Lachen krümmt und nach zwei Stunden mit einem breiten Grinsen nach Hause geht, ist klar: Alle Seiten des Würfels verheißen den „Jackpot“.

 

 

Text und Bild: Veranstalter

Deep Purple + Jefferson Starship in der Gruga-Halle Essen // ONE MORE TIME-TOUR


 

Link zu dem Trailer „=1“ EQUAL ONE - Deep Purple

Link zu den Bildern „Jefferson Starship“

Link zu den Bildern „Deep Purple“

Zu jedem Konzert von Deep Purple gehört natürlich auch ein Support und dieser trug in Essen den Namen JEFFERSON STARSHIP. Von der ursprünglichen Gruppe, die 1974 gegründet wurde - also auch bereits 50 Jahre im Geschäft ist - steht nur noch David Freiberg auf der Bühne. In Essen standen neben ihm Cathy Richardson (Gesang, Gitarre), Donny Baldwin (Schlagzeug), Jude Gold (Lead-Gitarre) und Chris Smith (Keyboards). Die Gruppe präsentierte eigene Songs (z..B. Sara, We built this City u.a.), die auch dem jüngeren Publikum nicht unbekannt sein dürften und heute noch ab und an im Radio zu hören sind. Diese Bekanntheit trug dazu bei, dass Jefferson Starship die Aufgabe als Support hervorragend meisterte. Allesamt bewiesen sie sich als waschechte Profis, die ihr Handwerk verstehen. Das Publikum war begeistert und wurde von Beginn an auf den Abend eingestimmt. Dem einen oder anderen Besucher verging die Zeit für zum Umbau der Bühne viel zu schnell. Oder anders herum: die Zeit für den Umbau war ihnen zu lang.

  DEEP PURPLE, "=1" - das aktuelle Album

 Im Juli diesen Jahres erschien das neue Deep-Purple-Album auf dem Markt. Das Album schlicht in weiß gehalten mit dem kurz und knappen Titel „=1“ - oder EQUAL ONE - wird bei youtube mit dem offiziellen Video zu dem Song „Lazy Sod“ vorgestellt. Einen Einstieg in den Abend fanden die Gastgeber mit ihrem Stück „Highway Star“, womit sie bewiesen, dass sie nicht zum alten Eisen gehören. Aus dem aktuellen Album wurden 6 Stücke gespielt, u.a. Lazy Sod, Nowyou are Talkin`, Portable Door. Aus Deep Purple in Rock wurde neben anderen Into The Fire, Black Night, Uncommon Man präsentiert. Im Publikum fanden sich überraschend viele junge Fans, obwohl die Stars bis auf den Gitarristen Simon McBride - der als Ersatz für Steve Morse an Bord geholt wurde - nicht unbedingt zu den jungen Hüpfern gerechnet werden. Morse war aus der Band ausgestiegen, weil seine Frau schwer erkrankt ist. McBride ist ein durchaus würdiger Nachfolger von Morse, obwohl er erst 1979 das Licht der Welt entdeckte. Frontman Ian Gillan feierte im August seinen 79. Geburtstag. Der Bassist Roger Glover ist nicht ganz 79, zupft seine Grooves aber wie ein junger Herrgott. Schlagzeuger und Gründungsmitglied Ian Pace und der Keyborder Don Array sind beide Jahrgang 1948. Der Neuzugang hat also das Durchschnittsalter ein wenig nach unten korrigiert. Der Trend zu jüngeren Fans ist nicht neu, eine Erfahrung die mir bei mehreren Konzerten in den vergangenen Jahren aufgefallen ist.

Alice Cooper macht die Dinge auf seine Weise. Mit seiner unvergleichlichen Live-zuShow und zeitlosen Hymnen wie „School’s Out“, „No Mr. Nice Guy“ und „Poison“ hat er einen langen Schatten auf die Rockmusik geworfen. Mit weltweit über 50 Millionen verkauften Alben erhielt er 2003 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame®, und die Rock and Roll Hall of Fame® nahm ihn 2011 auf. Mit einem der einflussreichsten Kataloge der Geschichte zählte der Rolling Stone das 1971 mit Platin ausgezeichnete Love It To Death zu den „500 Greatest Albums of All Time“, während andere Platinveröffentlichungen das bahnbrechende „Killer“ [1971], „School’s Out“ [1972], die Billboard 200 #1 „Billion Dollar Babies“ [1973], „Welcome to My Nightmare“ [1975] und „Trash“ [1989] umfassen, um nur einige zu nennen. Letzteres zierte sogar die „50 Greatest Hair Metal Albums of All Time“ des Rolling Stone. Er ist so tief in der Popkultur verwurzelt, dass er nicht nur 1992 einen kultigen Auftritt in Wayne’s World hatte, sondern auch an der Seite von John Legend und Sara Bareilles in der NBC-Produktion von Andrew Lloyd Weber und Tim Rice‘ Jesus Christ Superstar Live in Concert (2018) zu sehen war – auch trat er in The Muppets und Die wilden Siebziger! sowie in Dark Shadows mit seinem Freund Johnny Depp auf.

Jeder, von Etta James, The Smashing Pumpkins, Megadeth bis hin zu The Flaming Lips coverte bereits seine Lieder. Die Beastie Boys, Disturbed und unzählige andere sampelten ihn. Zu seinen Kollaborateuren gehörten unter anderem der verstorbene Vincent Price, Aerosmith, Guns N‘ Roses und Jon Bon Jovi, um nur einige zu nennen. Außerdem gründete er zusammen mit Joe Perry von Aerosmith und Johnny Depp die Hollywood Vampires.

Nach Platz 1 in den deutschen Charts für „Detroit Stories“ (2021), konnte das aktuelle Album „Road“ mit Platz 2 die Erfolgsserie fortsetzen.

Nach Tausenden von Auftritten und weit über einer Million zurückgelegter Meilen, dreht der in die Rock and Roll Hall of Fame® aufgenommene Musiker auf seinem neuen Album Road [earMUSIC] noch einmal so richtig auf.


Über DORO:

Als der Heavy Metal Anfang der 1980er Jahre mit einem gigantischen Urknall geboren wurde, leuchtete ein blonder, weiblicher Stern besonders hell. Der Name des Stars: DORO Pesch!

DOROs Berufung als „Conqueress“ und Heavy-Metal-Heldin begann 1983 mit der Aufnahme von „Burning The Witches“, dem Debütalbum von WARLOCK. DORO war noch im Teenager-Alter und mit ihrer kraftvollen Stimme und endlosem Charisma sofort als vollendete Metal-Frontfrau erkennbar. Außerdem war die Musik, die sie machte, verdammt gut.

DORO setzt sich seit vier Jahrzehnten unermüdlich für die Sache des Metal ein. Im Jahr 2023 feiert sie ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum mit zwei speziellen Jubiläums-Shows (2.8. Headliner in Wacken, 28.10. großes Jubiläumskonzert in Düsseldorf) und dem brandneuen Studioalbum „Conqueress – Forever Strong And Proud“, das am 27.10.23 via Nuclear Blast erschienen ist und als eines ihrer größten Werke gilt.

 

Text: Veranstalter

 

Bilder: Jürgen Körting (c)

 

 

zu Bildern von einem Auftritt 2017

Bob Dylan kehrt im Herbst im Rahmen seiner viel beachteten The Rough and Rowdy Ways Tour, die seit 2021 weltweit die Konzerthäuser ausverkauft, auf europäische Bühnen zurück. Zwischen dem 8. und 27.Oktober stehen dabei Konzerte in Erfurt, Berlin, Nürnberg, Frankfurt, Stuttgart, Saarbrücken und Düsseldorf auf dem Plan. Der Kartenvorverkauf beginnt am 19. Juli.

Bob Dylan gilt ohne Zweifel als wichtigster einzelner Interpret der Rock-Ära, als Inkarnation einer Gegenkultur und Songschreiber des Jahrhunderts. Der Ausnahmekünstler bedeutet„ für die Popmusik das Gleiche wie Einstein für die Physik“, schrieb das US-Nachrichtenmagazin Newsweek. Die überragende Bedeutung von Bob Dylan fand auch in der Verleihung des Nobelpreises für Literatur Ausdruck, den er als bisher einziger Musiker erhielt. Die zahlreichen Grammy-Auszeichnungen, auch für sein Lebenswerk, dokumentieren die große Anerkennung des genialen Singer-Songwriters.

Bob Dylan erfand sich immer wieder neu, wandelte sich, wechselte die Richtung, tauchte ab, um dann erneut kometenhaftaufzusteigen. Dylan ließ sich nicht vereinnahmen, er bestimmte Tempo, Rhythmus und Inhalt. Er definierte mit seinen Songs Ideale, Ängste, Stimmungen von Generationen. Die Poesie seiner Texte und die Lyrik seiner Lieder verliehen ihm literarische Qualität, seine scharfe Beobachtungsgabe und sein politisches Verständnis machten ihn zum natürlichen Sprachrohr der Jugend, deren Aufbruch er in den 60er Jahren mit initiierte und begleitete.

Dylan-Songs sind nicht nur Klassiker, sondern lebensnahe Dichtung. Viele von ihnen sind in die amerikanische Literatur eingegangen: „The Times They are A-Changin’ “, „Blowin’ in the Wind“, „Like a Rolling Stone“, „A Hard Rain’s A-Gonna Fall“, „Chimes of Freedom“ – um nur einige zu nennen. Seine Alben erreichten eine Gesamtauflage von mehr als 110 Millionen.

Termin: 27.10.2024  20:00 Uhr    Ort: Mitsubishi Electric HALLE

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Bei allen Bob Dylan-Auftritten ist zu beachten, dass es sich um sogenannte „Handyfreie Shows“ handelt. Das bedeutet: die Benutzung von Mobiltelefonen ist untersagt. Handys müssen beim Einlass in abschließbaren Taschen verstaut werden. (Siehe Anhang)

Text und Bild: Veranstalter