„Ich habe die seriöse Schiene ausprobiert, doch der Nachname war stärker und hat mich ziemlich schnell in die Welt des Humors entführt, wo ich endlich ernst genommen werde.“  Sebastian Pufpaff

Zu Beginn seines Auftritts im „Theater Im Gründungshaus“ (TiG) am Freitag weist er nochmals ausdrücklich auf die Authentizität seines Namens hin. Auch wenn er seltsam klingen mag, den Namen kann tatsächlich jedermann im Internet recherchieren.

Gelegentlich wird er als der George Clooney des Kabaretts bezeichnet. Das Publikum gab ihm 2010 den Prix Pantheon und mit regelmäßigen Auftritten im Fernsehen hat sein Bekanntheitsgrad zugenommen. Eben dieser Sebastian Pufpaff  konnte jetzt für einen Auftritt im Eickener TiG gewonnen werden. Auch eine Bestätigung für das Team „Kulturbeutel MG“ und deren Arbeit!

Sein Programm „Warum“ ist kein Programm, es ist eine Sichtweise, die Sichtweise von Sebastian Pufpaff. Wer verstehen will, dem bleibt manchmal nur die Frage als Antwort, auf all die Fragen dieser Welt.

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Tommy Engel, das Urgestein kölscher Stimmungsmusik, war  mit seiner Band am Samstag zu Gast im Wickrather “Rotes Krokodil”. Als Frontmann der wohl bekanntesten Kölner Mundartband hat er lange Jahre den Ton angegeben und viele Evergreens wie ‘Huusmeister Kaczmarek’, ‘In unseremVeedel’ und ‘En D’r Kayjass Nr. 0′ sogar selbst komponiert. Seit vielen Jahren ist er nun mir seinem Solo-Programm unterwegs und begeistert junge und alte Fans mit neuen Songs und Evergreens gleichermaßen.

Wenn Tommy Engel auf Tour geht, weiß das Publikum, worauf es sich freuen kann – und irgendwie doch nicht. Denn Engels Konzerte laufen nicht nach 08/15-Schema. Tommy Engel spult seine Programme nicht nach statischem Plan ab; er schlägt darin immer wieder überraschende und kreative Haken.

Er spielt nicht nur für sein Publikum, sondern auch mit ihm. So entsteht eine unterhaltsame Vertrautheit: „Als würde man mit ihm zusammen irgendwo am Tresen stehen“, wie es in der Konzertkritik einer nordrhein-westfälischen Tageszeitung geschrieben wurde.

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Ein Star? Er sieht sich selbst nicht so.
Felix Baumgartner gab sich locker gestern Abend in der Kaiser-Friedrich-Halle.
Eingeladen hatte der Initiativkreis Mönchengladbach und das Kommen hatte sich ganz schnell gelohnt.
Felix Baumgartner plauderte locker und dem Publikum zugewandt. Sein Gesprächspartner war kein geringerer als der den Mönchengladbachern bestens bekannte Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, dieser hatte im vergangenen September die Auszeichnung „Goldene Blume von Rheydt“ erhalten.

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Wodka, Polka und die größten Hits der
Popgeschichte – „Der Familie Popolski“ auf Abschiedstournee „Polka’s
AUSVERKAUFTES  KUNSTWERK!

"coming home“ hieß es gestern im Kunstwerk Mönchengladbach-Wickrath, als „Der Familie Popolski“ noch einmal ihre allergrößten Hits und die schrägsten Familiengeschichten in einem knapp dreistündigen „Der Beste von der Beste“-Programm präsentierte.
Damit sagte „Der Familie Popolski“„Dankeschooon!“ für zehn fantastische Polkajahre auf den Bühnen der Republik. Nach über 700 Live-Konzerten, die von den kleinsten Kellerclubs in die großen Hallen des Landes führten, verabschiedetenn sich die Popolskis mit einem Best-of-Programm von ihren Fans. Und ließen es auf der Bühne noch einmal so richtig krachen, auf „dass der Post geht ab durch der Decke!“, versprach Pavel Popolski alias Achim Hagemann. Die außergewöhnliche Musikerfamilie steht schließlich laut Süddeutscher Zeitung für „hohe Unterhaltungskunst“. Und begeisterte mit schräger Comedy und großartiger Musik.

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Boris Becker hat es getan. Horst Seehofer hat es getan. Prinzessin Diana hat es getan. Arnold Schwarzenegger, Tiger Woods, François Hollande und auch Sylvie van der Vaart. Sie alle sind untreu gewesen. Traurig, aber wahr.

Jetzt ist endlich Schluss mit dem Dilettantentum! Atze Schröder, die libidinöse Charmeoffensive aus Essen, erbarmt sich der untreuen Schwerenöter und klärt Deutschlands Seitensprunggemeinde endlich auf:

RICHTIG FREMDGEHEN, das neue Live-Programm von Atze ist darum auch konsequenterweise das wohl spektakulärste Aphrodisiakum seit der Erfindung der ausklappbaren Heftseiten im Kamasutra.

Und die Moral? Überbewertet. Meistens entsteht Moral nur durch zu niedrigen Blutdruck. Die Ansprüche sinken, aber die Moral hebt sich. Als bekennender Porsche-Fahrer weiß niemand besser als Atze Schröder: Laster sind schwer zu bremsen! Die Verführung lauert überall. Sexy und gutaussehend an der Hotelbar, zuckersüß und kalorienlastig im Supermarktregal oder rassigröhrend beim Porsche-Händler.

Was also tun? Wer sich immer nur treu bleibt wird nie vom köstlichen Nektar der Verführung kosten. Aber was man nicht weiß, kann ja noch werden. Viele Wege führen nach Rom. Atze Schröder schaut durch die Schlüssellöcher der verlotterten Republik, deckt falsche Versprechen auf und lüftet die Laken der Sünde.

 

Man muss ihn mögen...
den Atze

Wenn der dicke Vorhang am Zelteingang fällt, bleibt der Alltag draußen.
Die Besucher tauchen in eine besondere, phantastische Welt, in der die Zeit keine Rolle spielt.
"Die Zeit ist viel zu kostbar, um nur aufs Geldverdienen reduziert zu werden", so zitiert "Die Welt" Bernhard Paul.

LogoDie Zeit vergeht, die Uhr tickt. Vergänglichkeit für die Einen, Abenteuer für die Anderen.
Vor beinahe 40 Jahren schuf Circus-Chef Paul den Circus Roncalli und damit einen Ort, an dem die Zeit scheinbar stehen bleibt. In und über der Manege entführen Ausnahme-Artisten ihre Zuschauer an einen Ort des Staunens und Träumens.

Das Trio Laruss erweckt die Tradition der Goldmenschen wieder zum Leben und setzt  alle Gesetze der Schwerkraft außer Kraft.  Andreis Jacobs Rigolo zelebriert eine Zen-Übung und  erstellt dabei ein schwebend-leichtes Gebilde. Die  ausgezeichneten Rokashkovs erzählen ihre leidenschaftliche Liebesgeschichte am Reck. Les Paul - die Kinder von Bernhard Paul - begeistern ihre Zuschauer mit ihrer rasanten Rollschuhnummer . Das Circus-Theater Bingo überzeugt mit seiner Trapezkunst  und spektakulärer Luftakrobatik.

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