Zu diesem Thema sprach Blatter am Freitag vor geladenen Gästen im Haus der Erholung. Die anschließende Diskussion wurde von dem Arzt und Unternehmer Professor Dr.  Dietrich Groenemeyer moderiert.  "Ich freue mich darauf, mit einem außergewöhnlichen Mann zu sprechen, der gerade im Bereich der Jugendförderung schon seit vielen Jahren erfolgreich am Ball ist", waren seine Worte vor der Veranstaltung .

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Zahlreiche Ehrenamtler und Sportfunktionäre waren der Einladung gefolgt. "Der Abend ist als Dankeschön für die vielen gedacht, die sich in ihrer Freizeit oder beruflich für den Sport einsetzen", sagt MGMG-Geschäftsführer Peter Schlipköter. Auch Blatter selbst teilt diese Auffassung und verzichtete an diesem Abend auf ein Honorar und Erstattung seiner Kosten.

Professor Jürgen Gramke vom Institute for European Affairs (INEA) hielt die Begrüßungsrede und stimmte das Publikum auf das Thema des Abends ein.

"Wir sind alle gleich, nur nicht gleichgroß" , so begann Blatter humorvoll seinen Vortrag. Ob er mit dieser Anmerkung wohl auf seine eigene Körpergröße anspielte...?

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Freitagabend stand Sebastian Semm auf der Bühne im TiG. Für diesen Abend stand ein mächtiges Thema auf dem Programm: Johnny Cash, vielen auch als „Man in Black“ bekannt.

Mit der Musik aus dem Album American Recordings und der Geschichte dieser Legende erinnerte Sebatian Semm an einen großartigen Künstler und Komponisten. Cash hat etwa 500 Songs geschrieben, mehr als 50 Millionen Tonträger verkauft und wurde mit 13 Grammy Awards ausgezeichnet.

Im Wechsel zwischen Musik und Erzählung wurden Momente aus dem Leben des Sängers lebendig gemacht. Äußerlich gibt es nicht viele Gemeinsamkeiten zwischen Semm und Cash. Ein Blondschopf, gerade mal Mitte dreißig, stand hier auf der Bühne.  Die Stimme kann nicht mit dem – für Cash zum Markenzeichen gewordenen  Bariton –  verglichen werden. Wer für diesen Abend mit einer Imitation von dem „schwarzen Mann“ gerechnet hatte, wurde enttäuscht.  Das war nicht das Ziel des Vortragenden.

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Ragnarök? Den meisten doch besser unter dem bürgerlichen Namen „Torsten Sträter“ bekannt, sorgte für ein ausverkauftes Theater im Gründungshaus. Selbstbeherrschung umständehalber abzugeben – ist der Name des Programms.

Gleich zu Beginn gibt er einen Einblick die Arbeit eines Kabarettisten – oder ist er ein Comedian? Oder doch ein Poetry-Slammer ? Egal, wie das Kind heißt, Spaß muss es machen. Ein Metier, das er bestens beherrscht. In betont ruhiger Art, ohne Hektik ohne Stress mit einer einzigartigen Gelassenheit. Irgendwer prägte sein Markenzeichen: "Sträter liest so, wie Bruce Willis aussieht“

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Ein Großmeister des Kabaretts im Kunstwerk

Volker Pispers – Bis Neulich

 

Das Programm entstand 2002 aus einem BEST OF, doch wer jetzt glaubte, alte Kamellen zu hören, war auf dem Holzweg. Und das Publikum wusste es zu schätzen. Das Kunstwerk war bis auf den letzten Platz ausverkauft.

 

Die politische Landschaft lässt auch eine Menge Spielraum für einen Künstler wie Volker Pispers. Wie stand doch noch in der Ankündigung?
“ Das Immerneue im Ewiggleichen. Denn während uns der Medienzirkus mit seinen Sprechblasenjongleuren vorgaukelt, dass ständig etwas passiert, tut sich bei den grundlegenden Problemen so gut wie nichts.“


Ob Angela Merkel, Ursula von der Leyen,  Barak Obama oder Themen wie Finanzen, Parteiengeplänkel, Christentum oder Islam…

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Stutenbissigkeit, diesen Begriff erläuterten Suse und Fritzi gleich zu Beginn ihres Programms und zitierten aus dem allseits beliebten Internet -Nachschlagewerk.

“Rangauseinandersetzungen unter Stuten werden meist durch Bisse ausgetragen und weniger durch Tritte, die hingegen eher bei Rangkämpfen zwischen Hengsten vorkommen.
Angelehnt an diese Verhaltensweisen von Stuten bezeichnet der Begriff im übertragenen Sinn eifersüchtiges Verhalten zwischen Frauen; davon wiederum abgeleitet auch neidisches und missgünstiges Verhalten allgemein. Auch eine – im Verhältnis zu Männern vermeintlich oder tatsächlich stärker ausgeprägte – Rivalität von Frauen untereinander im Berufsleben, wird oft als Stutenbissigkeit bezeichnet.“

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NightsInWhite-8Zum fünften Mal in Folge gab es im Wickrather Kunstwerk ein Musik-Highlight der besonderen Art. Das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Mönchengladbach  trat zusammen mit der Gruppe Fun und dem Chor „Stimmlich“ auf die Bühne. Diese Veranstaltung erreicht nun bereits Kultstatus.  Dies lässt sich auch an den Zuschauerzahlen messen:  Aufgrund der großen Nachfrage war die Konzerthalle gleich zwei Abende reserviert. Das Kunstwerk meldete für die beiden Konzerte ein ausverkauftes Haus.

Das Publikum lauschte der bunten Mischung aus Klassik und Stücken der Popgeschichte und belohnte die Musiker mit angemessenem Beifall. Das Programm reichte von Antonin Dvorak, über Sergej Rachmaninow zu Shirley Bassey, Beatles, John Lennon, Procul Harum, Enya und vielen mehr.