Tausendfach werden uns Videos im Netz gezeigt, die aber schon nach wenigen Sekunden wieder abgebrochen werden.
Unterbelichtet oder zu hell, unruhig, verwackelt, wenig aussagekräftig! Kurz: der typische G-Effekt...
Dabei muss das gar nicht sein. Auch dafür gibt es wirklich gute Beispiele mit echtem W-Gefühl.


Ein guter Film lebt davon,  den Betrachter bei "der Stange" zu halten und einen angenehmen Wechsel zwischen Spannung und Entspannung zu erzeugen. In einem Werbevideo ist das nicht anders, nur in einer viel kürzeren Zeit. Dem Betrachter wird etwas in Szene gesetzt, was sein Interesse weckt. Kurz und knackig bekommt er die Information in leicht verdaubaren Häppchen. Der Übergang zur nachfolgenden Szene sorgt für das Verständnis des vorhergehenden Blocks und zur Bereitschaft weitere Informationen aufzunehmen. Wenn mein Video den "richtigen Takt und Inhalt" hat, wird der Betrachter motiviert bei dem Video bis zum Ende zu bleiben.  Passende Zusatzinformationen - wie in dem nachfolgenden Beispiel gezeigt - mit ansprechender Musik und dem guten Schnitt runden das Ergebnis ab.

In einem kurzweiligen 5-Minuten-Video zeigt uns COOPH Tipps und Tricks, die zu einem gutem (Internet)-Auftritt verhelfen. Dabei ist die Umsetzung gar nicht mal so aufwändig und schwer. Doch seht selbst...

 

Dank an COOPH für das Video

 

Foto: © Stephan Pick

Foto: © Stephan Pick

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, sagt schon die Bibel.

Sa 11.11.2017    Beginn 20:30 Uhr | Einlass 19:00 Uhr  Veranstaltungsort: KUNSTWERK

Das hat auch Lisa Feller längst verinnerlicht. Dumm nur, wenn dieser Nächste aus Bindungsangst gar nicht geliebt werden will. Schon gar nicht von so einer starken und witzigen Frau wie Feller. Dann ist die beliebte Komödiantin konsequent und fordert: „Der Nächste, bitte!“ Ihr gleichnamiges neues Soloprogramm rund um die Suche nach dem passenden Lebenspartner präsentiert sie am Samstag, 11. November 2017, im Kunstwerk Mönchengladbach-Wickrath.
Lisa Feller versprüht in ihrem neuen Erfolgsprogramm wieder ihren warmherzigen Esprit und Charme. Denn die alleinerziehende Mutter zweier Kleinkinder steht mit beiden Beinen fest im Leben und verliert nie ihre Gabe, dem alltäglichen Wahnsinn mit Witz, Improvisation und unerschütterlichem Optimismus entgegenzutreten.


Mit „Der Nächste, bitte!“ kommt die erfolgreiche Komikerin dem Rätsel „Homo Testosteron“ durch eigene Feldforschung näher. Frech und mit Witz erklärt die lebenslustige Düsseldorferin, dass ein Mann wie ein guter Blumenstrauß sein sollte: „Das Gestrüpp muss weg, unten ein bisschen beschneiden und eine Tüte Blumenfrisch dazu. Dann kann man ihn nämlich problemlos ins Wasser stellen und er bleibt schön frisch. Alles andere ist Selberpflücken für 2,50 Euro, und da hab ich echt keinen Bock mehr drauf. Der Nächste, bitte!“
Zwischen Beruf, Erziehung und Partnersuche kämpft die moderne Frau um die perfekte Figur, passend zur immerjungen Topmodelgesellschaft. Gar nicht so einfach zwischen Photoshop-Selfies und Schokoladenheißhunger und bei einem prallgefüllten 14-Stunden-Tag. Und wenn auch Lisa Feller dabei nur allzu gerne scheitert, dann auf allerhöchstem Humorniveau. Um dennoch weiter nach dem perfekten Vertreter des angeblich starken Geschlechts zu fahnden: „Der Nächste, bitte!“

Am Anfang ist ein Fotorucksack wie das aktuelle Modell ›Boris‹ nichts weiter als ein Haufen von Einzelteilen:
Stoffe, Schaumstoffe, Kunststoffe, Reißverschlüsse, Garne, Bänder, Schnallen, Druckknöpfe.
Ein Rucksack wird daraus erst nach 220 unterschiedlichen Arbeitsschritten und dem Einsatz von Maßbändern, Linealen,
Scheren, Schablonen und unzähligen weiteren Gerätschaften.

Mit dem aktuellen Fotoespresso 5/2017 bekommen wir einen Einblick in die Produktion. Ebenso wie in die sieben Todsünden der Fotografie und warum wir sie beghen! Zwölf Teilnehmer der Heidelberger Sommerschule hatten die Gelegenheit Bruce Barnbaum kennzulernen und erfuhren welchen Einfluß Ansel Adams auf seine Arbeit hatte. In einem Video kommt der Meister zu Wort und erklärt unter anderem den Unterschied analoger und digitaler Fotografie. Diesen und andere Beiträge findet ihr im Fotoespresso 5/2017.

Hier geht es zum Download! Natürlich könnt ihr euch dort auch kostenlos registrieren und verpasst so keine Ausgabe....

 

 

mit den Headlinern KRAFTKLUB und CRO geht ARAG Big Air in die 2. Runde

Nach der phänomenalen Deutschlandpremiere in 2016 findet im Sparkassenpark Mönchengladbach das Mega-Event am 1. und 2. Dezember 2017 eine Fortstzung! Der Vorverkauf ist bereits gestartet und Mönchengladbach wird damit zur Qualifikationsstation für Olympia!

Seit einigen Monaten laufen bereits die Vorbereitungen für ein Festival, welches bereits im letzten Jahr rund 20.000 Besucher in die Vitusstadt lockte. Neben 120 Athleten, die man bei ihrem sportlichen Können bewundern durfte, gab es jede Menge Rahmenprogramm zu erleben. Nicht nur die zwei Top-Acts BEGINNER und SPORTFREUNDE STILLER, die VIP-Area, Test- & Label-Area, Aftershowpartys sowie Möglichkeiten zum Skaten, Rodeln oder Snowboarden machten den Besuch vom ARAG Big Air Freestyle Festival zu etwas Besonderem und Außergewöhnlichen.

6 Wochen Auf- & Abbau – ein Kraftakt für das besondere Wintersportspektakel

Hoch professionell und mit viel „Snow-How“ setzte die Veranstaltergemeinschaft allrounder (JEVER FUN SKIHALLE Neuss) und der Hockeypark Betriebs GmbH & Co. KG das erste Festival im vergangenen Jahr um. Auch in diesem Jahr wird es eine enorme Herausforderung für das Projektteam in wenigen Wochen eine hochkarätige Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Alleine der Aufbau der 120 Meter langen Rampe mit einem Gewicht von mehr als 400 Tonnen verlangt den Initiatoren ein Höchstmaß an Planung und Koordination ab.. Auch 2017 wird das riesige Unikat mit seinen 49 Meter Höhe den SparkassenPark weithin sichtbar überragen. Die Piste gilt als schneesicherster Weltcup weltweit. Beste Bedingungen für Sportlerinnen und Sportler, um Weltcup Punkte oder gar Qualifikationspunkte für Olympia sammeln zu können.

Bundeskanzler a. D. Gerhard Schröder kommt am 16. Oktober

 

Unter dem Titel „Herausforderungen und Perspektiven für Europa und Deutschland“ referiert er drei Wochen nach der Bundestagswahl und genau einen Tag nach der Niedersachen-Neuwahl, nämlich am 16. Oktober, in der Kaiser-Friedrich-Halle.

Der einzige noch lebende Altbundeskanzler steht aktuell wegen seines Engagements beim russischen Mineralölunternehmen parteiübergreifend und mehr als deutlich in der Kritik. Hingegen können seine Leistungen während seiner beiden Amtszeiten 1998 bis 2005 durchaus als historisch verbucht werden: „Agenda 2010“, Nein zum Irakkrieg, größte EU-Erweiterung – drei große Kapitel aus dem Wirken Gerhard Schröders als siebter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Die Aussagen des Bundeskanzlers a. D. am 16. Oktober werden und sollen kontrovers diskutiert werden. Dafür wird bereits während der Veranstaltung die Journalistin und Fernsehmoderatorin Dunja Hayali sorgen, die den Abend begleitet. Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, offene Fragen im Foyer zu diskutieren.

16. Oktober 2017. Beginn der Veranstaltung: 20 Uhr    Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach  Tickets: 20 Euro, 30, 40 Euro.

Oft wurde schon nach den Regeln der Fotografie gefragt. Neben einem guten Auge und Geduld gibt es sicherlich Regeln, die zu einem besseren Bild verhelfen können. Regeln keine Gesetze! Sie können - müssen aber nicht gezwungener Maßen -  beachtet werden, ein Nichtbeachten führt nicht zu einer Bestrafung. Das Beherzigen der Regeln kann jedoch helfen, aus dem durchschnittlichen Bild das Besondere zu schaffen. Meist sind die Regeln der Fotografie mit denen der Malerei gleich. In diesem Zusammenhang wird gerne auch  Leonardo da Vinci verwiesen, der sich neben seinen Forschungen intesnsiv mit der Malerei auseinandergesetzte.

Manchmal führen gerade Aufnahmen, die gegen die "allgemeinen Regeln" verstoßen zu einer außergewöhnlichen Aufnahme.  Würde es Patentrezepte und feste Gesetzmäßgkeiten geben, wäre das Kreieren guter Fotos ein Einfaches. Mit einer handvoll Parameter perfekte Fotos und fertig? Der Reiz würde dabei ganz bestimmt verloren gehen.

In einem Video zusammengefasst finden sich 9 Tipps von Steve McCurry....

 

 

Many thanks to Steve McCurry and Cooperative of Photography Cooph (www.cooph.com)

 

Better a witty fool, than a foolish wit.” This and other famous quotes Shakespeare's were performed at Schloss Dyck on Tuesday. This year the TNT Theatre Britain, an international travelling theatre, staged Shakespeare's comedy “Twelfth Night”.

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Parknächte Schloss Dyck

Das neue Konzept will bezaubern und animieren, indem es große Bilder und Illusionen zaubert, Wünsche erfüllt, Geschichten erzählt, Welten schafft. Täglich vom 1. bis 10. September 2017 lädt der Park bei Einbruch der Dunkelheit ein zu einem durch Licht geführten Rundgang durch Schlossanlage und Park.

 

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Shakespeare im Schloss Dyck

Twelfth Night - Was Ihr wollt - TNT Theatre Britain (c) 2017 Jürgen Körting

„Besser ein weiser Tor, als ein törichter Weiser.” Dieser und andere berühmte Sätze des englischen Schriftstellers William Shakespeare waren am Dienstag wieder im Innenhof von Schloss Dyck zu hören. Das TNT Theatre Britain, ein internationales Wandertheater, brachte in diesem Jahr Shakespeares Komödie „Was Ihr Wollt“ (engl. „Twelfth Night, or What You Will“) auf die Bühne.

 

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Classic Days Schloss Dyck

Am Sonntagabend hieß es aufatmen für die über dreihundert Mitglieder und freiwilligen Helfer des Classic Days e.V.: Die zwölften Classic Days vom 4. bis 6. August 2017 waren wieder ein wunderbares Fest für Liebhaber und Freunde alten Blechs, historischen Motorsports und entspannter Gartenparty.

 

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