am 30.10.2014 im Colosseum Theater Essen
Soul-Queen Lisa Stansfield krönt erfolgreiche Tournee mit zwei Zusatzkonzerten im Oktober
Nach umjubelten Frühjahrskonzerten zum neuen Album „Seven“ ebbt die Euphoriewelle um Lisa Stansfield auch im Herbst nicht ab. Ende Oktober gastiert die Grammy-Gewinnerinfür zwei weitere Shows in Deutschland. Was das Publikum in Mainz und Essen erwartet, lässt sich an jener Konzertkritik ablesen, die im Anschluss an den Hauptstadtauftritt im Mai in der Berliner Morgenpost zu finden war: „Keine zehn Sekunden ist Lisa Stansfield auf der Bühne des Admiralspalasts, da hält es ihre Fans schon nicht mehr auf den Sitzen“. Für den berichtenden Redakteur des Münchner Merkur, der die „phänomenale Bühnenpräsenz“ der dank des Welthits „All Around The World“ international bekannten Soul-Pop-Sängerin hervorhebt, kein Wunder:
„Stillsitzen ist fast ausgeschlossen bei dem groovig-funkigen Cocktail, den die ‚Königin des weißen Soul’ serviert.“

Nicht, weil es gerade cool ist, Nerd zu sein, sondern aus tiefstem Herzen. Dementsprechend schwer ist es manchmal für ihn, sich im Leben zurechtzufinden. Ein täglicher Kampf. Den Jens Heinrich aber tapfer aufnimmt. Und noch tapferer davon erzählt.
Mit viel Humor und einem guten Schuss Ironie enthüllte der Körpersprache-Experte im Kunstwerk Wickrath unter anderem, wieso man sich in nur 250 Millisekunden verliebt und wie man mit kleinen Signalen Selbstsicherheit und Sympathie ausstrahlt.
Mit “Hey Brother” stürmt der DJ Avicii pünktlich um 20:00 Uhr auf die Bühne. Das Publikum begrüßt den prominenten Schweden mit lautem Jubel. Von der ersten Sekunde an beherrscht eine Mega-Party die Massen. Mit Nebelfontänen, Flammensäulen und dem Blitzen der Scheinwerfer wird eine außergewöhnliche Stimmung erzeugt. Mit einem Meer aus Luftschlangen werden die Fans eingewickelt. Dazu der typische Sound von Avicii! Auf der Weltrangliste der DJ liegt Avicii auf Platz 3.
Leicht durchnässt tritt am Dienstag Günter vom Dorp auf die Bühne „Sommermusik 2014“ und kündigt UB40 an. Einleitend bemerkt er treffend: “Schön, dass ihr hier seid, aber warum bringt ihr das englische Wetter mit?” Er ist sichtlicht erfreut, dass die Besucher sich von dem Regen nicht haben abhalten lassen.