„Ich habe die seriöse Schiene ausprobiert, doch der Nachname war stärker und hat mich ziemlich schnell in die Welt des Humors entführt, wo ich endlich ernst genommen werde.“ Sebastian Pufpaff
Zu Beginn seines Auftritts im „Theater Im Gründungshaus“ (TiG) am Freitag weist er nochmals ausdrücklich auf die Authentizität seines Namens hin. Auch wenn er seltsam klingen mag, den Namen kann tatsächlich jedermann im Internet recherchieren.
Gelegentlich wird er als der George Clooney des Kabaretts bezeichnet. Das Publikum gab ihm 2010 den Prix Pantheon und mit regelmäßigen Auftritten im Fernsehen hat sein Bekanntheitsgrad zugenommen. Eben dieser Sebastian Pufpaff konnte jetzt für einen Auftritt im Eickener TiG gewonnen werden. Auch eine Bestätigung für das Team „Kulturbeutel MG“ und deren Arbeit!
Sein Programm „Warum“ ist kein Programm, es ist eine Sichtweise, die Sichtweise von Sebastian Pufpaff. Wer verstehen will, dem bleibt manchmal nur die Frage als Antwort, auf all die Fragen dieser Welt.
Wenn Tommy Engel auf Tour geht, weiß das Publikum, worauf es sich freuen kann – und irgendwie doch nicht. Denn Engels Konzerte laufen nicht nach 08/15-Schema. Tommy Engel spult seine Programme nicht nach statischem Plan ab; er schlägt darin immer wieder überraschende und kreative Haken.

Jetzt ist endlich Schluss mit dem Dilettantentum! Atze Schröder, die libidinöse Charmeoffensive aus Essen, erbarmt sich der untreuen Schwerenöter und klärt Deutschlands Seitensprunggemeinde endlich auf: