Rainald Grebe - "Das Elfenbeinkonzert"



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Alles ging damit los, daß eine alte Bekannte anrief, ob ich nicht einen Volksmusik- Workshop in der Elfenbeinküste machen wolle, mit ivorischen Deutschstudenten, sie sei jetzt Leiterin des Goetheinstituts dort in Abidjan. Dann sagte sie noch, daß das Goetheinstitut einen Steinway-Flügel besitzt, und einen Klavierstimmer gibt es auch, den einzigen in der Cote d ́Ivoire. Der betreut etwa ein Dutzend Instrumente und eins davon steht beim Goethe im Institut. --- Ich sagte zu.“

 

Das Rote Krokodil war gut gefüllt. Und da war er - Rainald Grebe. Das Publikum ließ sich ein, auf die schrägen Vergleiche, auf die skurilen Wortklaubereien und sinnlosen sinnvollen Wortspiele, die plötzlich gar nicht so sinnlos schienen, auf die "Live-Schaltung" nach Abidjan, die merkwürdigen Texte der Rapper, die neusten Spielereien von der CEBIT aus Hannover, auf Empfehlung der CT, ...

 

Nach wenigen Minuten wusste jeder Besucher, dass dies ein Abend wird, an dem es sich gelohnt hat, das heimische Wohnzimmer zu verlassen, durch den Regen zu stapfen -  um gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten – im Roten Krokodil Platz zu nehmen. Das lausige Wetter war – auch wegen der hier wohligen Temperaturen (aber nicht nur deswegen) - schnell in Vergessenheit geraten.

 

Der Kölner Stadtanzeiger schrieb bereits vor vielen Jahren: „Hier steht ein Ururenkel des Dadaismus auf der Bühne, ein kluger Kindskopf, der sämtliche Erwartungen bricht.“

Meinungen aus dem Publikum :

Peter aus Erkelenz: „Die hohe Kunst der Komik !“ und Sabine aus Heinsberg: „Ich mag ihn einfach! Hoffentlich sehen wir ihn noch oft auf der Bühne!“

 

Dangerous Games

Lord of the Dance „spielt gefährlich“! Flatleys „Dangerous Games“ präsentiert sich in neuem Gewand mit dem Untertitel „Dangerous Games“.

Nach fast zwei Jahrzehnten des Siegeszuges rund um den Globus hatte Stepp-Superstar Michael Flatley seiner Produktion 2014 ein leicht verändertes Aussehen verliehen, während die wesentlichen Elemente von Story und populären Tanzformationen erhalten blieben. Lord of the Dance zeigt sich in einer von riesigen LED-Wänden geprägten Kulisse und mit variierten Kostümen als eine Art „Best of“, das den Fans ein brillantes Wiedersehen mit diesem Dauer-Hit und bis zu 40 herausragenden Tänzern ermöglicht.

Seit 1996 begeistert Lord of the Dance, das zum Kultereignis aufgestiegen ist, die Menschen in aller Welt. Mehr als 4 Millionen Besucher allein im deutschsprachigen Raum, rund 80 Millionen international, machen Lord of the Dance konkurrenzlos zum populärsten Showereignis der Gegenwart. Kaum fassbare 1.000 Aufführungen nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz belegen den einzigartigen Erfolg der irischen Stepp-Revolutionäre in diesen Breitengraden.

Lord of the Dance zeigte eine neue Entertainment-Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show entwickelte sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten.

„Stepp wie Donnerhall“ lautete eine beispielhafte Schlagzeile, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times).

Lord of the Dance ließ in der Publikumsgunst alle anderen Highlights des Showbusiness, des Entertainment, der Rock- und Popmusik weit hinter sich. Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show verbindet Folklore, Hi-Tech-Popart sowie irisch-amerikanischen Stepptanz mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen, melodischen und optischen Revue, die ihresgleichen sucht. Ein engagiertes Ensemble versetzt mit seiner Performance die Zuschauer stets in euphorische Stimmung.

Show-Erfinder und Super-Stepper Michael Flatley konzentriert sich nunmehr auf seine Arbeit als Regisseur und Choreograph. Mit alternierenden Stepp-Stars in den Hauptrollen behält Lord of the Dance jedoch stets seine ursprüngliche Faszination, wie die nicht abreißende Resonanz auf die Welttourneen immer wieder unter Beweis stellt.

Aufgrund logistischer Probleme muss die „Lord Of The Dance“ Show am 22.03.2018 von Düren nach Mönchengladbach verlegt werden.

Alle bereits erworbenen Tickets für die Show am 22.03.2018 in Düren behalten Ihre Gültigkeit für die neue Spielstätte, die RED BOX in Mönchengladbach.

Food Spin verbindet Kultur und Genuss zu einem kulinarischen Frühjahrshappening, bei dem auch der Austragungsort ganz eng mit in das Festivalkonzept einbezogen wird. Vor Ort tauchen die Besucher an Europas ausgefallensten Street Food Trucks in die Welt der Straßenküche ein, um sich von jeder individuellen Geschichte der Köche und Truckbetreiber mit ihren Menüs verzaubern zu lassen. Neben der großen Vielfalt in Sachen Kulinarik wollen wir unsere Besucher mit einem ausgefallenen Rahmenprogramm begeistern!

FoodSpin auf dem Monfortsgelände  (c) Jürgen Körting

 

Mönchengladbach ist unsere Heimat. Außerdem lieben wir Essen!

 

Veranstaltet wird das Festival von Mönchengladbachs junger Eventagentur Terz machen. Mit dem HORST Festival haben sie im Namen des HORST Vereins von 2009-2014 ein Event vor der eigenen Haustür veranstaltet, welches vor allem für die Menschen aus der Region eine große Bedeutung hatte. Die Identifikation mit und in der eigenen Stadt ist den Veranstaltern und deren Partnern ein wichtiges Anliegen, bei dem der Umsonst & Draußen Gedanke weiter gepflegt wird.

 

Ein Mitmach-Event-Konzept

FoodSpin auf dem Monfortsgelände  (c) Jürgen Körting

Food Spin soll als Kommunikator und außergewöhnliches Freizeitangebot zu der neuen Lieblingsveranstaltung der Mönchengladbacher und ihren Freunden werden. Deshalb binden wir neben dem großen Food Angebot auch die lokalen
Unternehmen des Quartiers und Non Profit Organisation wie die Vinyl Garage aktiv in unser Konzept mit ein. Diese bewusst offene Gestaltung des Festivals bietet Raum für Kooperation und schafft eine neue Plattform in der Stadt für andersartige Synergien. Die Kooperation mit dem Social Business der Vinyl Garage bildet sich auf dem Festivalgelände mit einem Instant Plattenladen ab. Zudem werden upcycling Produkte aus alten Schaltplatten zum Verkauf angeboten.

               &Das SIGNUM Saxophone Quartet            Alberto Casadei, Cello

Wild, frisch, jung: Überall da, wo die vier Saxophonisten des „SIGNUM Saxophone Quartet“ auftreten, sorgen sie für Begeisterung. Die Leidenschaft und die pure Spielfreude der jungen Musiker wirkt einfach ansteckend. Die vier Musiker Blaž Kemperle, Erik Nestler, Alan Lužar und Guerino Bellarosa gründeten 2006 in das „SIGNUM Saxophone Quartet“. Studiert haben die Saxophonisten in Köln, Wien und Amsterdam.
Nach Preisen bei internationalen Wettbewerben wie in Lugano und Berlin spielt das Quartett heute in Konzertsälen und bei Festivals auf der ganzen Welt, darunter in der Carnegie Hall New York. Eine besondere Auszeichnung war die Ernennung zu »ECHO-Rising Stars 2014/2015« durch die European Concert Hall Organisation (ECHO) und die Einladung in die wichtigsten Konzertsäle Europas.
Das „SIGNUM Saxophone Quartet“ liebt neue Herausforderungen und Begegnungen, bei denen sich die Musiker experimentierfreudig und vielseitig zeigen können. Ihre Programme beweisen das: So haben sie schon mit den Cellisten Mario Brunello, Matthias Bartolomey, Alexander Hülshoff und Jan Vogler gemeinsam musiziert. Jetzt freuen sie sich auf Alberto Casadei.
Der ist bei uns noch ein Geheimtipp, doch in vielen anderen Ländern, darunter Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und natürlich Italien, schon längst eine unumstrittene Größe in seinem Fach: der junge italienische Cellist und Komponist Alberto Casadei. Er begeistert Publikum wie Kritiker mit seiner bahnbrechenden Musikalität. Leidenschaftlich trägt er neben seinem Standard-Repertoire auch immer wieder seine eigenen Kompositionen vor, mal Solo, mal gemeinsam mit Stimme und elektronischen Instrumenten.
Alberto Casadei hat bereits zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen, darunter ist er Träger des Wilfrid Parry Prize der Royal Academy of Music und des London Grand Prize Virtuoso. Der Italiener spielte von klein auf Cello, am Anfang begleitete ihn sein Vater, Claudio Casadei. Mit fünf Jahren gewann der Sohn den ersten Wettbewerb mit seinem Instrument. Seine Ausbildung am Konservatorium G.Rossini schloss er mit Auszeichnung ab. Weitere Studien in Fiesole, Perugia und Bergano folgten. Seinen Master of Arts und sein Advanced Diploma schloss er an der Royal Academy of Music in London ab.

 

Inhalt

  • Warum so viel Lightroom und Photoshop im fotoespresso?
  • Platypod – das vielseitige ›Notstativ‹
  • Fotograf im Fokus: Martin Hülle
  • Bildverwaltung auf dem iPad: Workflow, All-in-One und iOS-Kettenglieder
  • C7 Galerie – Ausstellung von Thommy Mardo und ›Projektraum Fotografie‹
  • Fotografieren mit einem Car Camera Rig
  • Untitled Film Stills – Selbstporträts im Stile Cindy Shermans
  • Lichtspektrum, Farbtemperatur, CRI und Ra
  • Methoden des Weißabgleichs
  • Rub al-Khali: Unterwegs in der Dünenwelt des ›Leeren Viertels‹
  • Interessante Webseiten
  • Lesestoff

Hier geht es zum    >>>>   

fotoespresso ist ein kostenfreies Magazin für ambitionierte Fotografen. Von der Technik bis zu Einblicken in die verschiedenen Genres behandelt es die ganze Themenvielfalt der Fotografie. Dabei liefert fotoespresso aber keine ›news in a nutshell‹, sondern unabhängige Beiträge mit fachlicher Tiefe. Wie der Espresso im Namen, so der Inhalt des Magazins: konzentriert, stark und dennoch bekömmlich.

 

1LIVE Radiokonzert mit SIDO

Mit einem fulminanten Startschuss eröffnet der SparkassenPark Mönchengladbach am 30.04.2018 nicht nur die Open-Air Saison 2018 sondern auch die RED BOX am SparkassenPark (Am Nordpark 299, 41069 Mönchengladbach).

Am 30.04.2018 wird niemand Geringeres als die Berliner Rap- und Hiphop-Größe SIDO die Bühne in der RED BOX übernehmen.

Mit alten Klassikern und neuen Songs im Gepäck wird der smarte Rapper aus Wedding die RED BOX zum Glühen bringen. SIDO´s Konzerte bieten einzigartiges Entertainment mit jeder Menge Humor und exzellenter Performance. Dafür sind seine Shows bereits über die Grenzen Deutschlands bekannt.

Ultimativer Carlos Santana – Latin-Rock Superstar mit allen Hits im Sommer auf Tour.

Santana Divination Tour 2018

Von Woodstock bis „Supernatural“ und „Power of Peace“ – Mehr als 100 Millionen Tonträger und Zuschauer weltweit.

Mit übernatürlichen Kräften oder schwarzer Magie hat der Erfolg von Carlos Santana wahrlich nichts zu tun, trotz Megahits wie „Black Magic Woman“ oder „Supernatural“. Über vier turbulente Jahrzehnte erstreckt sich die einzigartige Karriere des aus Mexiko stammenden Ausnahmekünstlers, der den Latin-Rock aus seiner Gitarre zauberte. Carlos Santana gehört mit genialen Stil und unverwechselbarem Sound zu einem ganz illustren Kreis von Rockvirtuosen, deren Popularität Zeitenwenden und Moden trotzte. Seine ultimativen Hits präsentiert der charismatische Gitarrist im Sommer auf seiner Europatournee. Im Mittelpunkt der neuen Live-Serie stehen natürlich die Santana-Klassiker sowie die Songs des aktuellen Albums Power of Peace. Mainz, Mönchengladbach, Berlin, Ulm und Dresden sind vom 24. Juni bis 19. August die deutschen Konzertstationen.

Seit mehr als 40 Jahren stehen Santana an der Spitze des internationalen Rockgeschehens. Alben wie „Santana“, „Abraxas“, „Supernatural“ oder „Ultimate Santana“ mit einer Auflage von insgesamt weit mehr als 100 Millionen spannen einen Bogen von Woodstock bis in die Gegenwart. Santanas Faszination als einzigartige Live-Band haben rekordverdächtige 100 Millionen Zuschauer erlebt. Bei ihnen verschmelzen auf kongeniale Weise verschiedene Musikstile, sie bestechen mit ihrer Fusion aus Pop, Rock, Latin, Jazz und Soul.

Klangzauber barocker Zupfinstrumente
Freitag, 16. Februar 2018, 20 Uhr, Schloss Rheydt

Zupfinstrumente_Copyright-Martin-Chiang


Die Laute ist eins der ältesten Musikinstrumente überhaupt. In der Renaissance trug sie den stolzen Titel einer "regina omnium instrumentorum musicorum". Mit dem Duo Mirko Arnone und Daniele Caminiti sind im 4. Schlosskonzert am Freitag, dem 16. Februar 2018 (20 Uhr, Schloss Rheydt) zwei Meister ihres Fachs zu erleben, die den Klangzauber der "Königin aller Musikinstrumente" sowie anderer barocker Zupfinstrumente des Barocks wie Mandoline und Theorbe auf das Schönste zu entfalten verstehen.
 
Mirko Arnone studierte klassische Gitarre und Musiktheorie am Konservatorium seiner Heimatstadt Palermo sowie historische Zupfinstrumente und Alte Musik bei Prof. Rolf Lislevand an der Musikhochschule Trossingen. Seit 2005 ist er als Solist und Kammermusiker in renommierten Ensembles tätig. Der in Messina geborene Daniele Caminiti studierte klassische Gitarre in Pescara und bei Oscar Ghiglia an der Musikakademie Basel sowie historische Zupfinstrumente bei Peter Croton an der Schola Cantorum Basiliensis. Er hat bei zahlreichen CD-Produktionen mitgewirkt und tritt in den prominentesten Konzertsälen Europas auf.
 
Im Rittersaal Schloss Rheydt spielen die beiden Werke von Antonio Vivaldi, Alessandro Scarlatti, Alessandro Piccinini und Girolamo Kapsberger. Ergänzt wird die barocke Klangpracht durch Musik des international renommierten und von Kritikern wie Musikern weltweit gerühmten New Yorker Komponisten Raphael Fusco, der in seiner genreübergreifenden Musik Harmonien und Rhythmen des Jazz und Pop mit denen barocker und klassischer Kompositionstraditionen kombiniert.

Ein neues Street Food Festival für Mönchengladbach
Umsonst & Draußen

Foodspin - Mönchengladbach ist unsere Heimat.Außerdem lieben wir Essen! Umsonst und draußen

Unter dem Motto „Die Welt zu Gast in Mönchengladbach“ präsentieren wir das erste internationale Street Food Festival „Food Spin“ auf dem Gelände der ehemaligen Maschinenfabrik A.Monforts. Heute befindet sich hier das Monforts Quartier, welches die unterschiedlichsten Start Up´s sowie Unternehmen aus der Kreativindustrie und Wirtschaft beherbergt. Im Mittelpunkt steht das TextilTechnikum, welches nach wie vor einen Einblick in das Handwerk der Textilfertigung ermöglicht.  
Food Spin verbindet Kultur und Genuss zu einem kulinarischen Frühjahrshappening, bei dem auch der Austragungsort ganz eng mit in das Festivalkonzept einbezogen wird. Vor Ort tauchen die Besucher an Europas ausgefallensten Street Food Trucks in die Welt der Straßenküche ein, um sich von jeder individuellen Geschichte der Köche und Truckbetreiber mit ihren Menüs verzaubern zu lassen.  
Neben der großen Vielfalt in Sachen Kulinarik wollen wir unsere Besucher mit einem ausgefallenen Rahmenprogramm begeistern!  

20. Februar 2018, 20 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

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"Mir war gar nicht bewusst, was für Klangfarben man aus dem Saxophon rausholen kann. Ich war total überrascht, vor allem über diese Palette, die sie abgeliefert haben" – so die Aussage eines Besuchers des Schleswig-Holstein Musik Festivals 2017. Der Mann hatte gerade einem Konzert des „SIGNUM saxophone quartet“ beigewohnt. In einem ehemaligen Rinderstall. Zugegeben, die Kaiser-Friedrich-Halle wirkt da ehrwürdiger. „Das wird die vier Jungs aber eher noch mehr anspornen, voller Leidenschaft und mit vollem Körpereinsatz ihre Instrumente zu spielen, um uns alle zu begeistern“, weiß Peter Schlipköter, dessen Marketing Gesellschaft Mönchengladbach den Abend für den Initiativkreis organisiert: „Was ich bisher von diesem Quartett erlebt habe, sind extrem erfrischende, ganz neue und sehr gekonnt vorgetragene Klangwerke.“

Alberto Casadei (c) Alberto Casadei
Perfekt in dieses Szenario passt Alberto Casadei. Der junge italienische Cellist und Komponist begeistert das Publikum mit seiner bahnbrechenden Musikalität. Leidenschaftlich trägt er neben seinem Standard-Repertoire auch immer wieder seine eigenen Kompositionen vor, mal Solo, mal gemeinsam mit Stimme und elektronischen Instrumenten – auch er zählt zu der neuen Generation von Musikern, die stets nach neuen Wegen des künstlerischen Ausdrucks suchen und sie selbstsicher betreten. Alberto Casadei hat bereits zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen, darunter ist er Träger des Wilfrid Parry Prize der Royal Academy of Music und des London Grand Prize Virtuoso. Bei diesem Konzert fühlen sich Alberto Casadei und das „SIGNUM saxophone quartet“ in die Musik von Bach über Piazzolla bis zu den „Bachianas Brasileiras“ ein.
Das Programm BACHianas: Johann Sebastian Bach (1685-1750): Orchester Suite Nr. 1 in C-Dur BWV 1066, Heitor Villa-Lobos (1887-1959): Bachianas Brasileiras No. 5, Astor Piazzolla (1921-1992): Four, for Tango, Göran Fröst (1974): Little Ruben Rhapsody, Johann Sebastian Bach: Cello Suite Nr. 3 sowie Italienisches Konzert, BWV 971 , Astor Piazzolla (1921-1992): Le Grand Tango.
Harriet Krijgh, die zunächst mit dem „SIGNUM saxophone quartet“ auftreten sollte, musste diesen wie auch sämtliche anderen Termine vom texanischen Dallas über Malmö bis Paris krankheitsbedingt absagen. Bereits gekaufte Tickets für das Konzert am 20. Februar in der Kaiser-Friedrich-Halle können dort, wo sie erworben wurden, bis zum 02. Februar kostenfrei storniert werden. Nicht stornierte Tickets behalten ihre Gültigkeit.