Am Sonntag ( 18.11.2012 19:00 Uhr) im Kunstwerk, Mönchengladbach

Hervorragende Gags, erstklassige Comedy und ein perfektes Live-Erlebnis – das ist selbstverständlich „all inclusive“, wenn Deutschlands multikultigster Comedystar Kaya Yanar am 18. November sein aktuelles Bühnenprogramm im Kunstwerk Wickrath präsentiert.

Kaya Yanar ist der Globetrotter unter den deutschen Comedians. In seinem aktuellen und vierten Bühnenprogramm „All inclusive!“ nähert sich der vielreisende Kaya Yanar ironisch und augenzwinkernd anderen Kulturen, Nationen und Sprachen. Und keiner bleibt verschont. Warum auch? Ob Italienern, Spaniern, Franzosen, Holländern, Schweden, Engländern, Indern … und nicht zu vergessen den Deutschen – allen hält er mit laserscharfer Genauigkeit einen Spiegel vor.

In seiner lustigen, sprachwitzigen und intelligenten Länderkunde setzt Kaya Yanar sich mit den Klischees hierzulande und anderswo auseinander, klärt über Vorurteile auf und gibt dem Publikum ganz nebenbei noch einen Sprachkurs und Überlebenstipps: Was heißt zum Beispiel „kaka“ auf Schwedisch oder „Smrt“ auf Kroatisch? Was bedeutet wohl „tip top parat“ im Schweizer Erotik TV und sagen die Niederländer etwa „Dröpje foor Dröpje – beste Qualität?! Er erklärt wie die Deutschen Ü 40-Partys feiern und die Türken 40 Üs-Partys. Außerdem verrät er, wie man am besten einem Bären in Kanada begegnen sollte, und zeigt wie Karaoke singende Taxifahrer in Indien den Fahrgast zur Verzweiflung bringen können.

Hagen Rether - Liebe 

Wann und Wo? Am Freitag (16.11.2012 20:30)natürlich  im Kunstwerk Mönchengladbach

 


Foto: Veranstalter

Er deckt die wahren Beweggründe hinter lancierten Schlagzeilen auf, macht sich

Gedanken über kollektive Schizophrenien und gesellschaftliche Paradoxa, offen

zur Schau gestellten Zynismus und perfide Propaganda, schaut dem Volk in die 

Seele und geißelt Traditionsborniertheit, Gutmenschen- und Mitläufertum ebenso

wie die ewige Debatte um die vermeintlich korrekte öffentliche Meinung.

"Nackt und in Farbe", so heisst eine neue, kreuzdämliche TV-Show, die in Planung ist und gerade ihre bescheuerten Kandidaten castet. Jeder, der ein spektakuläres Liebesbekenntnis vor der Kamera macht, ob nackt und in Farbe, ob angezogen unter heissen Tränen, ob romantisch oder stinkwütend... die Kandidaten sollen "die absolut intimsten feeelings" preisgeben, erklärt Wichtigtuer und Oberarsch ANDY dem Saal.



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Das Rote Krokodil war ausverkauft. Einen Sprachklassiker hatte er versprochen, der Meister des Wortes. Aktualisiert und angepasst… Hiermit meinte er sicherlich nicht sich selbst, sondern seine Geschichten. Kaum auf der Bühne, zog er das Publikum in seinen Bann. Gekonnt zeigte er die Vorzüge und Eigenheiten der Menschen in unserem Land. Eine Hommage an die Vielfalt der deutschen Sprache, der Menschen, der Dialekte und Charaktere.

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  Bad Music for Bad People…

Drei abgehalfterte, drogenunabhängige, übel riechende Musikanten aus Los Angeles, Köln und Übach-Palenberg trafen sich zufällig in einem Übacher Klub.  Nach der Einnahme einer  ausreichenden Menge bewusstseinserweiternden Substanzen war etwas Neues geboren:

Die  Los Barstardos

„… und hier bin ich sowieso“ hat Wilhelm Busch geschrieben und genau das möchte ich im neuen Programm aufgreifen, indem ich mal vom Rheinland aus mich so umgucke, was denn woanders los ist. Dazu werde ich vielleicht – falls die anderen Themen Zeit dafür lassen - einen aberwitzigen Sprach-Klassiker aus meiner Feder – aktualisiert und erweitert natürlich – zu Gehör bringen, ein Stück, über das auch Nicht-Rheinländer lachen können (Rheinländer tun es ja sowieso, weil die alles freut, was alle freut, um mal mit Ernst Jandl zu sprechen),...

Cassie Taylor - Bild: VeranstalterErst Borussia gegen Marseille dann Cassie Taylor.

Sie nennt sich stolz „Tochter eines Bluesman“ und spielte bereits trotz ihrer jungen Jahre auf acht hochgelobten Alben ihres Vaters Otis Taylor den Bass und begleitete ihn auf Tourneen durch die ganze Welt. Der Blues hat sich sie daher schon früh geprägt und bildet die Grundbasis ihrer eigenen Music

Neben Arbeiten und Tourneen mit ihrem Vater arbeitete sie u.a. als Sängerin für den britischen Ausnahme Gitaristen Gary Moore auf seinem 2008er Album „Bad For You Baby“.

Hier lernte sie seinen Sohn Jack Moore kennen, den sie überzeugen konnte, mit ihr als Gitarrist erstmalig auf Tour zu gehen. Jack Moore wird bei diesem Debüt beweisen, das er das Talent seines leider verstorbenen Vaters Gary Moore geerbt hat.

Eröffnungswochenende bei Airport Event / Live im Terminal

Mit einer Reihe von Gigs will sich ”Live im Terminal” zu einem Highlight der Region aufstellen. Nach einem erfolgreichen Probelauf mit Conny Lush und der Stanley Beamish Blues Band folgen nun weitere Konzerte im Airport MG!

Das Motto: Bis 17:30 Uhr normaler Flugbetrieb, danach öffnet der Live-Club. Livemusik und nur solche hat sich der Veranstalter auf die Fahne geschrieben. Dabei bietet das Terminal beste Voraussetzungen. Eine gute Erreichbarkeit, ausreichend Parkraum und Platz für die Bühne und Publikum. Eine gelungene Idee, die jetzt darauf wartet vom Publikum angenommen zu werden.

Airport Events – Offizielles Eröffnungswochenende 12. / 13. Oktober

Freitag abend war es endlich soweit. Nach einem Probelauf mit Conny Lush vor wenigen Tagen, begann gleich eine ganze Konzertreihe mit dem Thema Blues-Rock an diesem Wochenende am Airport Mönchengladbach. Den Anfang machte Krissie Matthew, ein hochgelobter, junger Musiker aus England. Mit seinem Trio bot er den Gästen einen heißen Mix aus Blues und Rock. Diese Musik scheint ihm offensichtlich im Blut zu liegen. Er spielt leise, laut, schnell, langsam, rund oder auch kantig. Ganz wie Blues – Rock sein muss…
Man muss es mögen, man muss es gehört haben…

Mehr als 16000 Besucher…

Beim 2. Auftritt im Hockeypark ging es heiß her! Und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Aufwärmen war keineswegs angesagt. Bei Temperaturen weit über der 30 Grad-Marke heizte Xavier Naidoo seinem Publikum zusätzlich ordentlich ein. Die mehr als 16000 gingen trotz der tropischen Hitze von Anfang an mit. Sie wurden vorsorglich kostenlos mit Wasser versorgt.Mit „Sieh mir noch einmal in die Augen, Baby“ begann das Programm des Künstlers. Im Gepäck hatte er eine Mischung aus alten und neuen Songs, die sowohl seine ruhigen aber auch die rockigen Stücke beinhaltete. Dabei deckte Xavier Naidoo auch gleich alle Themenbereiche ab. Poetisches, politisches und auch religiöses. Viele Fans sangen die Stücke mit. Die Musik ist bekannt, sie ist in den Köpfen und Herzen. So war denn auch das Konzert.

Der Star begeistert: „Ein echter Quantensprung im deutschen Stadiongesang..“

Nach diesem Erfolg wird es im nächsten Jahr sicher eine Neuauflage geben.

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