Das Konzert - Brings im Kunstwerk Wickrath 

Keiner schwitzt lauter, keiner verausgabt sich sichtbarer, keine Band im deutschsprachigen Raum lässt den Zuschauer auf Konzerten fühlbarer und unmittelbarer an ihrer Musik teilhaben. Das Kunstwerk in Wickrath war ausverkauft. Vor dem Eingang warteten die Fans geduldig auf den Einlass. Die Stimmung in der Halle war schon vor Konzertbeginn ausgelassen. O-Ton eine Besucherin:„ Mit meinen Freundinnen wollte ich mal wieder eine richtig gute Show erleben. Ich bin extra aus der Lüneburger Heide angereist.“

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„Wir werden Freude miteinander haben – wie damals!“ schwört Konrad Beikircher in der Ankündigung zu dieser Veranstaltung. Und tatsächlich führt der Abend auf eine kurzweilige Zeitreise in das Nachkriegs-Deutschland.

Beikircher spricht von einem unterschätzten und verkannten Jahrzehnt. Diese These leitet er aus der Erkenntnis ab, dass die Menschen in den 50ern nach vorne - in die Zukunft -schauten. Mit zahlreichen Anekdoten und Geschichten untermalt er die musikalischen Beispiele aus dieser Zeit. Wohlbedacht stellt er den Satz von Péter Esterházy: „Es ist elend schwer zu lügen, wenn man die Wahrheit nicht kennt.“ an den Anfang. 

Tom wird von seiner Lebensgefährtin Heike ausquartiert und philosophiert über das Zusammenleben und die vermeintlichen Gemeinsamkeiten zwischen Mann und Frau. Es gibt viel, viel mehr als nur die äußerlichen Unterschiede. Zu dieser Erkenntnis verhilft ihm „Caveman“, der Höhlenmensch.

Dieser „Caveman“ stammt aus der Feder von Rob Becker und ist das erfolgreichste Soloprogramm in der Geschichte des Broadway. Auch in Deutschland ist diese Inszenierung von Esther Schweins seit 2000 ein Dauerbrenner. Ein „One-Man-Act“ mit viel Humor und Tiefgang. Die Show leistet „geistreiche“ Aufklärungsarbeit in der Beziehung zwischen Mann und Frau

Die Newcomer aus England - Live im Terminal
FR. 22.03.2013                         Snakewater


Zurzeit wird Snakewater als die beste englische Nachwuchsband gehandelt. Die drei Briten im Alter von 19, 21 und 24 Jahren spielen eine Mischung aus Blues und Bluesrock und machen damit den alten Helden dieser Musikrichtung in den frühen 60er Jahren bis heute alle Ehre! Ihr Konzert ist ein Muss für jeden Blues-und Bluesrockliebhaber. Für die Konzertreihe „Live im Terminal“ geben die Jungs sich die Ehre und spielen das Abschlusskonzert Ihrer Deutschland-Frühjahrstournee 2013 im neuen Live Club in der neuen In-Event Destination Airport Mönchengladbach. Snakewater hat in weniger als zwei Jahren bereits mehr als 300 Konzerte in dem Land gespielt, aus dem unter anderem auch Größen wie die Beatles, Oasis oder Take That kommen! Frajo und seine Mitstreiter im Airport Event Team sind überglücklich, dass ihnen dieser Coup gelungen ist und sie Snakewater im Airport Mönchengladbach zum Saisaon Auftakt 2013 präsentieren können!
SNAKEWATER – LIVE IM TERMINAL Fr. 22.03.2013

Einlass: 19.30 Uhr
Showtime: 20.30 Uhr

Ausverkauft war der Auftakt zu einer neuen Konzertreihe im Kunstwerk.

„Bisher habe ich Jazz im Theatercafe angeboten. In der Szene war „Jazz im Linol“ etwa acht Jahre ein Begriff. Jetzt musste einfach mal etwas Neues her!“, so André Spajic.

Der Initiator wagte den Sprung ins Kunstwerk in Wickrath. Die „Lounge“ war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Sitzplätze waren schon früh vergeben. Das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch. Bei einem Glas Wein oder Bier warteten die Gäste geduldig auf den Beginn des Abends.

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Im WARSTEINER HockeyPark wird die lebende Legende JOE COCKER mit seiner Band am 28.08.2013 Station machen und sowohl die alten Hits als auch das neue Album FIRE IT UP präsentieren.


Live zu spielen ist, und war es schon immer, ein großer Teil des Jobs für Joe Cocker. Wahrscheinlich auch der Teil, den er am meisten genießt, und auch immer schon genossen hat. Auf seiner letzten Welttournee spielte Cocker vor ausverkauften Häusern rund um den Globus; in Europa, dem Mittleren Westen und erstmalig auch in Südamerika. Auf seiner kommenden Europa-Tournee wird Joe Cocker nicht nur Songs aus dem neuen Album ‘Fire It Up’ präsentieren, sondern natürlich auch seine Klassiker wie ‘You Can Leave Your Hat On’, ‘Unchain My Heart’, und ‘Up Where We Belong’.

gaby_koester_pressefoto_1Mit großer Klappe und großem Herz Gaby Köster geht auf Lesetour Millionen warten auf das Comeback von Gaby Köster – hier istes!

Die Kölnerin geht wieder auf Tour und liest am 3. März im Kunstwerk  Wickrath aus ihrem Buch „Ein Schnupfen hätte auch gereicht – Meine zweite Chance“.
Gaby Köster ist wieder da! Mit ihrem Buch „Ein Schnupfen hätte auch gereicht“ geht sie auf Lesetour – und räumt auf. Mit Gerüchten und Lügen über ihre Krankheit. Schonungslos. Wahr und aufrichtig ehrlich. Mit großer Klappe und großem Herz. Laut und lustig. Sensibel und traurig. Eben 100 % Gaby Köster. Wie man sie kennt und liebt.

caveman„Caveman“, das ist die Theater-Comedy für alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen  wollen!

Denn dieses umwerfend komische Ein-Personen-Theaterstück wirft einen ganz eigenen Blick auf die Beziehung  zwischen Mann und Frau. Und wird am 8. und 9. März hoffentlich auch den Zuschauern im Kunstwerk Wickrath dabei helfen, das unbekannte Wesen an ihrer Seite noch besser zu verstehen. Tom, der sympathische Held des Stücks, gespielt von Guido Fischer, begegnet im „magischen Unterwäschekreis“ seinem Urahn aus der Steinzeit, der ihn an Jahrtausende alter  Weisheit teilhaben lässt: Männer sind Jäger, und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können.

SG- Keine Anhung 3Sascha Grammel mit seinem neuen Programm am 7. März im Kunstwerk Wickrath .
Die Frage, wie denn das neue  Programm heißen würde, beantwortete Sascha Grammel stets freundlich mit: „KEINE ANHUNG!“. Jetzt weiß man: „Er
hat die Wahrheit gesagt!

Denn tatsächlich präsentiert er  sein neues Programm – mit dem Titel „KEINE ANHUNG!“.   Natürlich dürfen auch im neuen Programm die beliebten  „Hetz mich nicht!“-Puppen-Charaktere Adler-Fasan Frederic Freiherr von Furchensumpf, Schildkrötendame Josie und Ernährungswissenschaftler Prof. Dr. Peter Hacke nicht fehlen!

Ein Chor ist zum Singen da. Das gilt auch den groove!chor aus Mönchengladbach.

groove!night 2013Der an die Musikschule groove!institute angeschlossene gemischte Chor kann aber auch auf Kommando Regen fallen lassen, ohne, dass man nass wird. Wie das geht, wird er im April 2013 im „Roten Krokodil“ zu Wickrath beweisen.
Seit vier Jahren sorgt das 60-köpfige Ensemble gemeinsam mit dem jugendlichen Trommelwirbel von Stix Mix (groove! institute) und der Gladbacher Quasselstrippe „Trude Backes“ für ein ausverkauftes Haus und ein begeistertes Publikum. Die kleinen kreativen Zellen des Chores laden zum Swingen und Träumen ein, gute Solistinnen bereichern den Klang.
Für die sichere instrumentale Unterfütterung des Chors garantiert die Band, ausgezeichnet besetzt mit Janek Wilholt (Keyboard – groove!institute), Carsten Grüter (Drums – groove!institute), Chris Jung (Bass – groove!institute) und Vitus Micha (Gitarre).