Rigoberta Menchú Tum macht das Quintett voll

Fünf Friedensnobelpreisträgerinnen auf einmal – das gab es in der Veranstaltungsreihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“ noch nie. Jetzt hat auch noch Rigoberta Menchú Tum aus Guatemala ihr Kommen bestätigt – nachdem schon Jody Williams aus den USA, Shirin Ebadi aus dem Iran, Mairead Maguire aus Nordirland und Tawakkol Karman aus dem Jemen zugesagt hatten. Der Auftritt des Quintetts dürfte in Deutschland einmalig sein. Die Frauen werden über ihre vielfältigen Aktivitäten berichten, aufzeigen, wofür sie kämpfen und weswegen sie ihre Nobelpreise bekamen. Sie folgen einer Einladung des Initiativkreis Mönchengladbach.


Jens Voigt stimmt Mönchengladbach auf das größte Radrennen der Welt ein


Der Ex-Radrennprofi Jens Voigt hat 17 Mal selbst an der Tour de France teilgenommen und dabei zwei Etappensiege errungen – und stimmt nun Mönchengladbach auf das sportliche Großereignis dieses Sommers und den Radsport ein. Der 44-Jährige hat sich für seine Karriere geschunden, hat 36 Länder im Laufe seiner Profizeit gesehen und 875.000 Kilometer auf dem Rad zurückgelegt. In seiner linken Hand sitzt seit einem schweren Unfall eine Titanschraube, sein Körper ist mit 120 Nahtstichen übersät. Der Schmerz geht, der Ruhm bleibt, hat er einmal in einem Interview gesagt. Für ihn bedeute die Tour, die er im vergangenen Jahr als Reporter begleitete, noch heute alles.
 Nach seinem Vortrag diskutiert Jens Voigt im Haus Erholung mit Moderator Marcel Klein, Sportreporter, und Sven Teutenberg, Ex-Radrennprofi und Event Director des Grand Départ der Tour de France 2017 in Düsseldorf.

Nicht nur eine logistische Meisterleistung...

Jubiläumstournee 2016 - Roncalli   - by Jürgen Körting 

Roncalli rollt an. Von Anfang an per Schiene. Zum nostalgischen Ambiente von Bernhard Pauls Traumcircus passen keine Sattelschlepper, die stinkend und krachend Autobahnen und Höhenstraßen blockieren. Die mehr als 60 hölzernen historischen Circuswagen stellten sozusagen die Weichen für Roncallis Transportform: Die meisten sind über 80 Jahre alt, stammen aus einer Zeit, wo noch Pferde den Circus zogen. Sie könnten mit schnellen Sattelschleppern gar nicht auf der Straße laufen. Sie werden auf Loren verladen und mit dem 700m langen Roncalli-Sonderzug von Stadt zu Stadt transportiert.

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Antoschka - Premiere im TIG Mönchengladbach 

 Das Lächeln am Fuße der Leiter - Henry Miller

Der Clown ist ein handelnder Dichter. Er ist selbst die Geschichte, die er spielt.
Das Märchen von einem Besessenen, der auf der Suche nach sich selbst ist, führt uns die Utopie der Selbstverwirklichung vor Augen. Clown August versucht bis zur Ekstase, seinem Publikum das Lächeln der Glückseligkeit zu bescheren.

Er findet seinen Schlüssel zum Glück: Denn er erkennt, dass ‚niemand zu sein, oder jemand oder jedermann zu sein, ihn keineswegs daran hindert, er selbst zu sein.
Antoschka lebt die Rolle des August in allen Facetten, denn sie verfügt über das
Repertoire (Clown-Kunst, Pantomime, Musik und Schauspiel), hat selbst  die Höhen  und Tiefen des ClownSeins erlebt.

Freitag, 10. März & Samstag, 11. März / 20.00 Uhr

 

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Solo mit Werken von Haydn, Chopin, Reger und Liszt

Ausnahmetalent Joseph Moog spielt im Rahmen der Serie „Pianisten der Welt in Mönchengladbach“

Er ist erst 29 Jahre alt und wurde schon bei den Gramophone Classical Music Awards zum Nachwuchskünstler des Jahres 2015 gekürt: Joseph Moog. Der Ludwigshafener ist zweifacher Preisträger des International Classical Music Award (ICMA). 2016 wurde er für den Grammy in der Kategorie „Bestes klassisches Instrumentalsolo“ nominiert. Der Weltpianist spielt seine Recitals in Konzertsälen auf allen Erdteilen. Jetzt kommt er auf Einladung des Initiativkreis Mönchengladbach in unsere Stadt.

Ortsvorsteher-Kabarett mit Hastenraths Will am Samstag, 1. April, 20 Uhr im TIG

„Herzlich willkommen“ - Hastenraths Will

Hastenraths Will ist viel herumgekommen in den letzten Jahren. Da, jedenfalls findet das der charismatische Landwirt und Ortsvorsteher, ist es an der Zeit, sein neu erworbenes Wissen unter die Leute zu bringen. Also sagt er „Herzlich willkommen“. Und meint damit Menschen, die ebenso komische wie subtile Unterhaltung schätzen. Samstag, 1. April, ist das beste Datum, seine neuen Gags unter die Besucher im TIG – Theater im Gründungshaus zu bringen, findet die übrig gebliebene Hälfte des Rurtal-Trios. Und lässt den Blick schweifen über den Tellerrand des Lebens, erzählt frei von der Leber weg von Gott und der Welt und - von seiner Ehe. Denn die bereitet dem charismatischen Landwirt seit einiger Zeit Kopfzerbrechen, wird seine Frau doch von einem Mann umworben, der dem rustikalen Landwirt in Sachen Attraktivität und Reichtum weit überlegen ist. Das zwingt Will dazu, sich ganz nebenbei auch Gedanken über die Liebe zu machen. Und obwohl dies nicht unbedingt zu seinen Kernkompetenzen zählt, gelangt der in die Jahre gekommene Haudegen zu erstaunlichen Erkenntnissen... Herzerfrischend, komisch, wahr.

am Samstag, 1. April, 20 Uhr im TIG (Theater im Gründungshaus)

Die Geschichte der DANCE MASTERS erleben

Von einer zauberhaften Rahmengeschichte umrandet bietet man den begeisterten Zuschauern ein perfektes Event, dass zur Eleganz klassischer Tanzvorführungen noch die Lebensfreude eines Landes wie Irland auf die Bühne bringt. So lernt man hier die Geschichte der DANCE MASTERS kennen, Tanzlehrer, die von Dorf zu Dorf reisen und bei denen junge Menschen das Tanzen lernen konnten. Man erfährt von Tanzgruppen, die gebildet wurden und von Wettbewerben, die die Gruppen aus verschiedenen Dörfern gegeneinander austrugen. Doch nicht nur das 18. Jahrhundert wird hier abgehandelt, so springt die Handlung auch ins 20. Jahrhundert und in die 80er und 60er Jahre.

Kraftvoll und wirklich mitreißend zeigt die Tanztruppe von DANCE MASTERS! wie die Erfolgsstory irischen Tanzes auf der Bühne begann und warum Menschen aus aller Welt und vor allem auch in Deutschland dieses Tanzevent so lieben. So ist nicht nur das Publikum begeistert, denn auch die deutsche Presse äußert sich lobend über DANCE MASTERS! So steht in den Fränkischen Nachrichten: „Große Originalität und bunte Vielfalt bringen auch die stetig wechselnden Kostüme den Tänzerinnen und Tänzer mit sich.“ Und in der Freien Presse wird DANCE MASTERS! Best of Irish Dance mit folgenden Worten gelobt: „Getanzte Lebensfreude vom kraftvolle, rhythmischen Stepp über fließende Träume auf Spitzen bis zu sauber gesungenen und mitreißend gespielten Weisen...“

12.03.2017 19:30 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) Mönchengladbach Kunstwerk / Rotes Krokodil

Torsten Sträter: Es ist nie zu spät, unpünktlich zu sein

Freitag, den 09. Dezember 2016 um 20:00 Uhr      Veranstaltungsort:  Kaiser-Friedrich-Halle

Torsten Sträter - Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal was knapp dabei

 

Hallo! Ich bin es selbst. Der Sträter.
Sie wissen schon. Ruhrgebiet. Mütze. Zeitlich öfter mal ein bisschen knapp dabei.
Ich habʼ das Programm fertig!
Wie üblich komplett selbst gehäkelt.
Diesmal gehtʼs aber echt um alles: die Macht der Entspannung, Erziehung, Sex, Bratwurst, die heilende Kraft der Musik und um den Vater des Gedanken. Er heißt Günter. Und es geht um die Zeit! Was sie macht, wie sie funktioniert, wonach sie riecht und ob man sie umtauschen kann.

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Zur 100. Veranstaltung des Initiativkreis Mönchengladbach ein musikalisches Feuerwerk: Der Cape Town Opera Chorus mit seiner Show „African Angels“
Der Initiativkreis Mönchengladbach freut sich im Dezember 2016 die African Angels zu einem Weihnachtskonzert in der Kaiser-Friedrich-Halle begrüßen zu dürfen.

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Sie bringen die Seele Afrikas zum Klingen – die Sängerinnen und Sänger des Cape Town Opera Chorus. Bei den International Opera Awards in London wurde das herausragende Ensemble zum besten Opernchor des Jahres 2013 gewählt. In zahlreichen Inszenierungen der Cape Town Opera von London über Paris bis Melbourne begeisterten die brillanten Stimmen Kapstadts bereits ein weltweites Publikum. Die Show African Angels spiegelt die Vielfalt dieser in Südafrika aufeinander treffenden Musikstile in einem hinreißenden Konzertabend wider. Unter der Leitung von Musikdirektor und Pianist José Dias überraschen die 18 Sänger – als Solisten genauso überzeugend wie im Chor – mit der beeindruckenden Bandbreite ihres Programmes. In über zwei Dutzend Musikstücken bringen sie zugleich den Facettenreichtum der musikalischen Kultur ihres Landes wie auch die unbändige Lebensfreude Südafrikas klangvoll zum Ausdruck. Allesamt ausgebildete Opernsänger, gelingt ihnen mit großer Virtuosität der Wechsel zwischen den Stilen: typisch südafrikanische Lieder wie „Pata Pata" von Miriam Makeba oder der Song „Weeping", mit dem der Chor in einer ergreifenden Interpretation Nelson Mandela gedenkt.

mein Dank an das Team vom Circus FlicFlac

 

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