Materialien, die sich selbst reparieren, Medikamente, die sich selbst den Weg zu Krebszellen bahnen, um sie punktgenau zu bekämpfen - ...

... was zunächst wie Science-Fiction klingt, soll in der Zukunft umgesetzt werden. Für die Wissenschaft ist es längst real. Der weltweit führende Kopf in diesem Forschungsbereich kommt nun für einen Tag nach Mönchengladbach, um seine Arbeit auf verständliche Weise zu erklären.

 Das Nano-Auto von Nobelpreisträger Ben Feringa. Fotonachweis: privat

Das Nano-Auto von Nobelpreisträger Ben Feringa. Fotonachweis: privat

Seit 1999, dem Jahr, in dem der Niederländer Ben Feringa die weltweit erste lichtgetriebene synthetische molekulare Maschine baute, sind Wissenschaftler auf der ganzen Welt damit beschäftigt, die Funktionsweisen dieser Kleinst-Maschinen zu verfeinern. Ben Feringa gelang es, ein Nano-Auto zu entwickeln, komplett mit vier Rädern, um so die Bewegungsabläufe für die Transportaufgaben, die den Autos zugeteilt werden, gewährleisten zu können. Ein Nano-Auto ist ein molekulares Auto. Es misst ein in Millionstel Millimeter – eben einen Nanometer.

Für das Design und die Synthese von molekularen Maschinen erhielt Ben Feringa 2016 gemeinsam mit dem Franzosen Jean-Pierre Sauvage und dem gebürtigen Briten Fraser Stoddart den Nobelpreis für Chemie.

Ben Feringa ist aber nicht nur begeisterter Forscher, sondern er unterrichtet auch leidenschaftlich gerne. Das wissen seine Studenten an der Universität von Groningen zu schätzen. Das Motto des Professors ist, den Menschen seine Forschung auch begreifbar zu machen. Dazu lässt er auch schon einmal animitierte Filme abspielen. Komplexe Vorgänge unterhaltsam und humorvoll zu erklären, ist eine Spezialität Ben Feringas. Darauf freuen sich die Studenten und Schüler am Vormittag des 25. April in Mönchengladbach, darauf ist das Publikum um 20 Uhr am selben Tag gespannt.

Mit Ben Feringa empfängt der Initiativkreis Mönchengladbach in den 15 Jahren seines Bestehens den 31. Nobelpreisträger.

Moderiert wird die Abendveranstaltung von n-tv-Chefmoderator Christoph Teuner. Der Journalist wurde bereits für den Bambi-Publikumspreis nominiert. Neben den täglichen Hauptnachrichten moderiert Christoph Teuner für n-tv sämtliche Großereignisse.

Eindeutig: Diese Veranstaltung fehlte in Mönchengladbach!

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sagenhaftes Wetter...

wer hätte das nach den Wetterkapriolen der letzten Tage erwartet?

tolles Publikum...

vom Startweg wurde das Event von den Besuchern angenommen!

phantastische Vielfalt und ein Wahnsinnsangebot...

Wer die Wahl hat, hat die Qual...
einfach konkurenzlos in der Region!

und lecker war es auch!

den zufriedenen Gesichtern war es anzusehen...


Deshalb: Volle Punktzahl für TerzMachen!

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Food Spin steht für Vielfalt und ein handmade Rahmenprogramm.
„Terzmacher“ Silke Müller und Oliver Leonards haben lange an ihrer Idee gefeilt und Herzblut in das Event gesteckt.
Silke Müller: “Wir wollen etwas Besonderes für Mönchengladbach und das Außergewöhnliche in die Region holen. Ein Street-Food-Festival der Extraklasse für jedermann...! “

Vor Ort werden die Besucher in die Welt der internationalen Straßenküche eintauchen . Alle Köche und Truckbetreiber haben einen eigenen Background und verstehen es, mit ihren Leckerbissen die Besucher zu verzaubern.

Küchenkonzert #43 mit The Riviera Brothers & Frau Winzig



Die Riviera Brothers sind nicht wirklich Brüder. Oder doch, nur eben musikalisch. Die Mönchengladbacher haben einiges zu erzählen – und packen es in verführerisch bunte Melodien, die die Leichtigkeit von britischem 60ies Pop mit deutscher Romantik verbinden. Roland Wolff, Leadsänger und Gitarrist, ist auch eine Hälfte des Duos RIVIERA. Mit Schwester Julia hat er bereits sieben CDs u.a. in Japan veröffentlicht. Frau Winzig aus Köln eröffnet mit charmanten Indie-Songs und ihrer markant angekratzten, souligen Stimme den Abend. Das Küchenkonzert wird gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach.

+++ neue Startzeit der Küchenkonzerte! +++

Wann: 18.04.2018

Einlass: 19:00 Uhr
Start: 19:30 Uhr
Wo: Kulturküche, Waldhausener Straße 64, 41061 MG
Eintritt: frei, die Musiker freuen sich über Hutspenden

Irische Folklore mit Dudelsack, Banjo und Flöte erreichte vor etwas mehr als 20 Jahren nicht nur Deutschland. Atemberaubende Tänze eroberten in kurzer Zeit die halbe Welt. Allen voran sorgte Michael Flatley - einem ausgebildeten Tänzer und Flötisten mit irischen Vorfahren - mit seinem „Lord Of The Dance“ für Aufsehen. Seine Truppe trat 1996 mit furios dargebotenen Tänzen den weltweiten Siegeszug an.

Lord Of The Dance - die Bilder

weitere Aufnahmen zu Beginn der Show

Die Geschichte der Show blieb über all die Jahre gleich. Auch die Qualität der Tänzer und Tänzerinnen blieb unverändert spitze. Für die Kulisse sorgt heute modernste Bühnentechnik.

Eine Erfolgsgeschichte verliert nach über zwanzig Jahren möglicherweise ihren Reiz. Den Erfolg sichert man m.E. nicht mit hohen Aufwand technischer Finessen. Auf der übergroßen LED-Wand werden kitschig-bunte Videos eingeblendet. Eine hübsch-hässliche Fantasy-Welt von Elfen, Schmetterlingen und Einhörnern, die wenig an irische Tradition erinnert. Eine Illusion von Barbie-Puppen, außerirdischen Robotern und anderem modernen Ungetier…

Das Klacken der Schuhe donnert unnatürlich übermächtig aus Lautsprechern. Der Klang der Violinen und der Flöte wirkt so steril, dass sich der Gedanke an Konserve nicht verdrängen lässt.
Ob die Sängerin tatsächlich das Mikrofon oder möglicherweise ein Voll-Playback nutzt, ist am Ende schon nicht mehr wichtig. Ob das Outfit der Künstler überwiegend europäischen Idealen entspricht, obliegt der Bewertung des Publikums. Ob die Kombination der feenhaften Kleider mit der Kostümierung der roboterähnlichen Wesen zum Verständnis oder dem Erfolg der Geschichte beiträgt, darf zumindest überdacht werden.

Die dargebotene Show hat nur wenig mit keltischem Lebensmut und den ewigwährenden Fehden verfeindeter Klans gemein.

ein lautes, buntes Spektakel...?

 

 

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Reinhold Messner war zu Gast im Kunstwerk Wickrath!
Weltweit bekannt wurde er durch seine zahlreichen Bergbesteigungen, Expeditionen , Reisen und deren Beschreibungen in über 50 eigenen Bücher.

 

Am 17.09.1944 in Brixen geboren wuchs er mit seinen Geschwistern in Tirol auf. Zwischen seinem 5. und 25. Lebensjahr lernte Reinhold Messner jeden Winkel, jeden Grat und jeden Gipfel der Dolomiten kennen.

 

Ein Extrembergsteiger, der mehr als sein halbes Leben das Extreme gesucht, gefunden und bezwungen hat. Oft ist er dabei an seine Grenzen gestoßen und stand mehr als einmal in seinem Leben kurz davor, diese zu überschreiten. Sein Bruder Günther kam 1970 bei einer gemeinsamen Besteigung des Nanga Parbat, der bis dahin noch unbestiegenen Rupalwand (höchste Steilwand der Erde) ums Leben. Reinhold Messner gelangte erst nach sechs Tagen mit schweren Erfrierungen zurück ins Tal und überlebte. Die Leiche seines Bruders wurde erst 2005 gefunden.

 

Zwischen 1970 und 1986 bestieg Reinhold Messner als erster Mensch und ohne zusätzlichen Sauerstoff alle vierzehn Achttausender der Erde. Gemeinsam mit Arved Fuchs (Goldene Blume von Rheydt) durchquerte er 1989 den antarktischen Kontinent. Diese Liste der Rekorde und erreichten Ziele kann beinahe endlos fortgesetzt werden.

 

Politisch engagiert vertrat Messner parteilos den Umweltschutz für die „Alternative Liste für ein anderes Tirol“ und zog später für die Grünen Italiens fünf Jahre in das Europäische Parlament.

 

Er versteht es, seine Geschichte und seine Ideale seinem Publikum nahe zu bringen. Sein Vortrag wurde durch beeindruckende Videos begleitet. Seine zahlreichen Bücher wurden natürlich zum Kauf angeboten und auch von ihm persönlich signiert.

 

By the way: Reinhold Messner hat bis heute nicht das Schwimmen gelernt und bekam von seiner Tochter zum 70. Geburtstag Schwimmflügel geschenkt.

 

 

noch vor wenigen Tagen an der Mühlrather Mühle (Hariksee)...

Diese Bilder gehören jetzt hoffentlich - für diesen Winter - der Vergangenheit an?!

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eisige Schönheit

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Rainald Grebe - "Das Elfenbeinkonzert"



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Alles ging damit los, daß eine alte Bekannte anrief, ob ich nicht einen Volksmusik- Workshop in der Elfenbeinküste machen wolle, mit ivorischen Deutschstudenten, sie sei jetzt Leiterin des Goetheinstituts dort in Abidjan. Dann sagte sie noch, daß das Goetheinstitut einen Steinway-Flügel besitzt, und einen Klavierstimmer gibt es auch, den einzigen in der Cote d ́Ivoire. Der betreut etwa ein Dutzend Instrumente und eins davon steht beim Goethe im Institut. --- Ich sagte zu.“

 

Das Rote Krokodil war gut gefüllt. Und da war er - Rainald Grebe. Das Publikum ließ sich ein, auf die schrägen Vergleiche, auf die skurilen Wortklaubereien und sinnlosen sinnvollen Wortspiele, die plötzlich gar nicht so sinnlos schienen, auf die "Live-Schaltung" nach Abidjan, die merkwürdigen Texte der Rapper, die neusten Spielereien von der CEBIT aus Hannover, auf Empfehlung der CT, ...

 

Nach wenigen Minuten wusste jeder Besucher, dass dies ein Abend wird, an dem es sich gelohnt hat, das heimische Wohnzimmer zu verlassen, durch den Regen zu stapfen -  um gemeinsam mit vielen Gleichgesinnten – im Roten Krokodil Platz zu nehmen. Das lausige Wetter war – auch wegen der hier wohligen Temperaturen (aber nicht nur deswegen) - schnell in Vergessenheit geraten.

 

Der Kölner Stadtanzeiger schrieb bereits vor vielen Jahren: „Hier steht ein Ururenkel des Dadaismus auf der Bühne, ein kluger Kindskopf, der sämtliche Erwartungen bricht.“

Meinungen aus dem Publikum :

Peter aus Erkelenz: „Die hohe Kunst der Komik !“ und Sabine aus Heinsberg: „Ich mag ihn einfach! Hoffentlich sehen wir ihn noch oft auf der Bühne!“

 

Barclay James Harvest feat. Gründer Les Holroyd

Vor 50 Jahren startete Barclay James Harvest um Gründer Les Holroyd in Oldham/Manchester ihre musikalische Reise. Auf ihrer neuen Tour „Retrospective - 50th Anniversary Tour 2017/2018“ wird die legendäre Band dieses Jubiläum gebührend feiern.

Die wohl subtilsten Vertreter des Klassik-Rock-Genres fanden 1967 zusammen und begeistern seitdem mit schwermütigem Classic-Rock und esoterischen Sphärenklängen. Schnell kamen bei den Fans auch Vergleiche zu den Moody Blues oder Pink Floyd auf. Die Band wusste schon früh, wie man die Effekt-Apparatur des Mellotrons virtuos einsetzt. Von Anfang an experimentierte sie mit neuen Formen und Sounds jenseits der klassischen Rockbesetzung und benutzte Holz- und Blechbläser sowie Streicher. Diese reizvollen Soundmuster und orchestralen Klänge wurden zu ihrem Markenzeichen. Als logische Folge daraus wurde auch das Debütalbum mit ihrem eigenen Orchester aufgenommen.

Und seit diesem Albumdebüt 1970 ist ihr Erfolg ungebrochen. Bandleader und Frontmann Les Holroyd ist heute noch wie damals für den unverwechselbaren Sound der Band verantwortlich und hat ihn entscheidend geprägt. Über drei Jahrzehnte veröffentlichten Barclay James Harvest Alben, die es regelmäßig in die europäischen Top 10 schafften und ihnen Gold- und Platin-Auszeichnungen einbrachten. Durch ihre grandiosen Live-Auftritte und Les Holroyds Gespür für Hits wurde die Band zu Superstars.

Gerne denken die Fans auch heute noch an die Glanzstunde der Band zurück: das legendäre Konzert auf den Treppen des Reichstages von Berlin, zu dem 1980 rund 275.000 Zuhörer auf beiden Seiten der Mauer strömten. Hits wie „Life Is For Living“, „Hymn“ und viele andere gehören längst zu den Klassikern der modernen Musikgeschichte.

Les Holroyd war und ist auch gerne gefragter Gaststar bei Erfolgsproduktionen wie „Rock meets Classic“ und „Excalibur“. Keine Frage – diese musikalische Reise ist noch längst nicht beendet.

Am 29.10.2018 gastieren die Legenden in der RED BOX Mönchengladbach am SparkassenPark

Dangerous Games

Lord of the Dance „spielt gefährlich“! Flatleys „Dangerous Games“ präsentiert sich in neuem Gewand mit dem Untertitel „Dangerous Games“.

Nach fast zwei Jahrzehnten des Siegeszuges rund um den Globus hatte Stepp-Superstar Michael Flatley seiner Produktion 2014 ein leicht verändertes Aussehen verliehen, während die wesentlichen Elemente von Story und populären Tanzformationen erhalten blieben. Lord of the Dance zeigt sich in einer von riesigen LED-Wänden geprägten Kulisse und mit variierten Kostümen als eine Art „Best of“, das den Fans ein brillantes Wiedersehen mit diesem Dauer-Hit und bis zu 40 herausragenden Tänzern ermöglicht.

Seit 1996 begeistert Lord of the Dance, das zum Kultereignis aufgestiegen ist, die Menschen in aller Welt. Mehr als 4 Millionen Besucher allein im deutschsprachigen Raum, rund 80 Millionen international, machen Lord of the Dance konkurrenzlos zum populärsten Showereignis der Gegenwart. Kaum fassbare 1.000 Aufführungen nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz belegen den einzigartigen Erfolg der irischen Stepp-Revolutionäre in diesen Breitengraden.

Lord of the Dance zeigte eine neue Entertainment-Dimension auf. Das „Klacken der Killerhacken“ erlebte einen Triumph ohne Beispiel. Die geniale Synthese aus Tanz, Folklore und Show entwickelte sich vom Geheimtipp zum phänomenalen Publikumsmagneten.

„Stepp wie Donnerhall“ lautete eine beispielhafte Schlagzeile, während an anderer Stelle ein „titanenhafter Auftritt mit Können, Kunst und Körper“ gerühmt wurde. Die anglo-amerikanischen Medien benutzten Superlativen wie „Weltweit die Besten“ (Los Angeles Times), „Unfassbar“ (Time Magazine) und „Die Welt liegt ihnen zu Füßen“ (New York Times).

Lord of the Dance ließ in der Publikumsgunst alle anderen Highlights des Showbusiness, des Entertainment, der Rock- und Popmusik weit hinter sich. Die mit audiovisueller Opulenz ausgestattete Show verbindet Folklore, Hi-Tech-Popart sowie irisch-amerikanischen Stepptanz mit Flamenco-Affinität zu einer rhythmischen, melodischen und optischen Revue, die ihresgleichen sucht. Ein engagiertes Ensemble versetzt mit seiner Performance die Zuschauer stets in euphorische Stimmung.

Show-Erfinder und Super-Stepper Michael Flatley konzentriert sich nunmehr auf seine Arbeit als Regisseur und Choreograph. Mit alternierenden Stepp-Stars in den Hauptrollen behält Lord of the Dance jedoch stets seine ursprüngliche Faszination, wie die nicht abreißende Resonanz auf die Welttourneen immer wieder unter Beweis stellt.

Aufgrund logistischer Probleme muss die „Lord Of The Dance“ Show am 22.03.2018 von Düren nach Mönchengladbach verlegt werden.

Alle bereits erworbenen Tickets für die Show am 22.03.2018 in Düren behalten Ihre Gültigkeit für die neue Spielstätte, die RED BOX in Mönchengladbach.